Dominikanische Republik

Dominikanische Republik

Wie angenehm! Kaum aus dem Flugzeug ausgestiegen, strömt feuchtwarme Luft ins Gesicht. Sonnenstrahlen scheinen auf die Haut. Karibik Feeling, Dominikanische Republik

Endlich ist der Langstreckenflug zu Ende und eine interessante informative Woche beginnt, auf einer der Großen Antillen – die Dominikanische Republik.

Meer, Karibik, Palmen, Strand

 

 

Dominikanische Republik am Palmenstrand

In Punta Cana gelandet fuhr uns der Bus zur Ostküste. Hochwertige Hotelanlagen am traumhaften Strand, und immer wieder die Aussicht hinaus auf das Meer. Schwenkt der Blick zum Hinterland zurück, so auf zahlreiche Wälder mit Kokospalmen. Da entspannt und erholt sich jeder gern beim Tauchen, Schnorcheln oder dem tiefsinnigen Nichtstun 🙂

Vom Markt zum Strand

Nächste Station war die weitgeschwungene Bucht von Samana. Im Stadtzentrum klang Bacchata Musik aus kleinen Straßencafes. Die Dominikanerinnen trugen auf ihren Köpfen große Schalen mit Gemüse. Wir hatten Glück, daß gerade Markttag war. Lohnenswert mal einen Straßenmarkt zu besuchen. Allerhand wird angeboten, vom Obst, Gemüse, Schmuck, über Kleidung, Haushaltswaren, Korbflechtereien.

Die weite Bucht von Samana bietet Ruhe, Schiffsausflüge auf die vorgelagerte Insel Cayo Levantado oder lange Strandwanderungen.

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Strand bei Samana

Surfen und Party

Quirliger und touristischer war die Strandzone Sosua, in der Nähe von Puerto Plata. Verschiedene Kulturen mischten sich in den Lokalitäten und der Strandpromenade. Genüßlich Cocktail trinkend saßen sie in den Bars, lachten und tanzten auf der Open Air Tanzfläche. Surfer finden ihr Paradies in Cabarete zwischen Sosua und Puerto Plata.

Kultur in Santo Domingo

In Santo Domingo besuchten wir die Basilica Menor de la Virgen de la Anuncacion. Doch ohne Glockentürme hieß es, galt sie als nicht vollendet. An der Plaza de Espana sieht man zum Rio Ozama.

Die Altstadt wurde 1990 von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit aufgenommen.

Die Lage der Stadt an der Südküste schätzen nicht nur Liebhaber des Karibischen Meeres. Schon früh begann der Handel im bedeutendsten Hafen der Insel.

Ungefähr 35 km entfernt liegt die Stadt Boca Chica. Ein großes Meeresbecken wird durch vorgelagerte Inseln geschützt. Nicht tiefer als circa 1,40 Meter wird es und so sah man viele Familien mit kleinen Kindern.

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gemalte Bilder bei Boca Chica

Durch das Land zu fahren und lange Strecken nur Palmen und kaum Menschen zu sehen war entspannend. Doch trafen Gegensatz aufeinander, einfach lebende Bevölkerung und luxuriöse Hotelanlagen.

Als fremder Gast im Land sah ich viel Schönes und erlebte den Alltag der Dominikaner. Herrlich lange Sandstrände, Palmen so weit das Auge reicht, …

… einfach schön zum Urlaub machen.

Der eine oder andere schließt dort den Bund fürs Leben.

DomRep-Palme

Fotos © Kerstin Paar

Autorin: Kerstin
Website: Sonnenfernweh

Ich bin naturverliebt, kreativ, bunt-zitronig und lache täglich mindestens einmal. Das trainiert herzhaft die Bauchmuskeln, die Gehirnwindungen und erfreut die Gesundheit des Herzens.

Beruflich bin ich leidenschaftlich im Web unterwegs, kommuniziere und kommentiere mal hier und mal da, aber immer mit einem Sinn für Positives, für das Herz und den Verstand.

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