Spaziergang in München, Hotel Monaco entdeckt… Social Life – Week No. 15

Spaziergang in München, Hotel Monaco entdeckt… Social Life – Week No. 15

Ein kalter Sonntagvormittag in München, zu schade, nur einfach in der Wohnung zu bleiben. Endlich mal wieder in die Innenstadt, das Münchner Flair spüren, erleben und die Spaziergänger beobachten.

Gestartet an der Kirchenstrasse in Haidhausen am Haidenauplatz, vorbei an einigen älteren Wohnhäusern, Cafes und Geschäften zog sich die Strasse geradeaus Richtung Isar. Bevor das Maximilianeum zu sehen war, erstreckte sich linkerhand ein sehr ansehnliches Neubauviertel.

Auf die Maximilianbrücke über die Isar ging ich geradeaus. Weiter rechts war der Friedensengel von Ferne zu sehen, und linkerhand konnte man mehr Autos und Fußgänger am Ufer entdecken, war vielleicht eine Ausstellung am Feiertag geöffnet, zu der mehrere Menschen hindrängten.

Geradeaus auf der Maximilianstrasse kam man direkt Richtung Fussgängerzone. Doch schlug ich auf Höhe des Hotels Vierjahreszeiten links in eine Seitenstrasse ein. Ein Foto musste sein vom Hofbräuhaus, selbst als Nicht-Biertrinkerin spürt man die heimatliche Kultur, Gemütlichkeit und Geselligkeit.

Hofbräuhaus in München

Weiter durch bekannte Gassen zog es mich zum Marienplatz, dieser kündigte sich musikalisch von weitem an: das Glockenspiel ertönte. Viele Menschen, Touristen und Auswärtige blickten empor zur Marienkirche, an der sich das Glockenspiel befindet. Selbst den Blick nach oben und teils wieder nach vorne schlängelte ich mich durch die Leute hindurch.

Mein eigentliches Ziel lag in der Nähe des Bahnhofes, das auch in einigen Minuten über den Stachus durch die Fußgängerzone bald erreicht war.

Über das soziale Netzwerk Twitter kennengelernt und von Anfang an verfolgen wir uns auch auf sämtlichen anderen Netzwerken: das Hotel Monaco alias @muenchen_hotel.

Hotel Monaco in München (@muenchen_hotel)

In der Schillerstrasse angekommen fuhr ich mit dem Aufzug in den 5. Stock zur Rezeption. Eine freundliche Dame empfang mich und meinem Nachfragen zufolge, erfuhr ich, dass leider die beiden Twitterdamen, Christine Sevdas und Rita Eisenkolb, gerade frei hatten. Doch das war nicht weiters schlimm, da es sicherlich ein anderes Mal klappen wird, sich persönlich kennenzulernen.

Etwas neugierig durfte ich mich noch umsehen, konnte auf meine Nachfrage in den gemütlichen und sehr liebevoll dekorierten Frühstücksraum einen Blick werfen, sehr schön, klein und fein.

Glücklich mit dem interessanten Spruch einen Stock tiefer, begab ich mich auf den Rückweg. Andere Strassenzüge erinnerten mich an vergangene schöne Erlebnisse, wie ein Coaching-Kongress, eine Prüfungswoche zur Hochschulfachökonomin für Touristik und kurze Tagestripps in die Innenstadt und den Botanischen Garten.

Langsam wurde es auch mal Zeit für eine kleine Kaffeepause, das ist doch eher meines, ein Besuch in den traditionellen Tee- und Kaffeehäusern 🙂 Entschied mich vor dem Isartorplatz für die amerikanische Kaffeehaus-Variante. Einen leckeren Kaffee mit laktosefreier Milch, ein Glas Zitronenwasser, und dies bequem in schwarzen Ledersesseln genießen, was will man in manch müden Momenten noch mehr? 🙂

Am Maximilianeum wieder vorbei und dort rechts in den Park hinein, kam ich an der Rückseite eines recht gemütlich aussehenden Biergartens vom Hofbräuhaus in Haidhausen vorbei, auch im kalten Frühjahr finden sich dort schöne Fotomotive.

im Biergarten in Haidhausen

 

Biergarten in Haidhausen

 

Nun war ich wieder in dem Stadtteil Haidhausen, den ich in diesen Momenten zu lieben begann. Wie angenehm und schön es dort war, konnte man nur zu Fuß erleben.

St. Johann am Johannisplatz

Kleine Stadthäuschen am Wiener Platz, Künstlerhäuser und ein Blockhaus vom Deutschen Alpenverein in der Preysinger Strasse. Welch eine Ruhe herrschte dort, zwar war es eine Spielstrasse, statt Menschen waren umso kräftiger Amseln am Zwitschern 🙂

Es war ein schöner Spaziergang durch die Innenstadt und die Stadtteile Münchens.

Und während ich so dahinschlenderte überlegte ich weiter, wen ich denn alles über Facebook, Twitter & Co. kenne, und eventuell einmal persönlich über den Weg laufen werde. Es bleibt spannend…. 🙂

PS: Ein weiterer Hotel-Tipp von Berlin: Das Wyndham Garden Berlin Mitte Hotel – was es alles zu entdecken gab und wie ich die Hauptstadt erlebte …

(Copyright Kerstin Paar)

 

Autorin: Kerstin
Website: Sonnenfernweh

Ich bin naturverliebt, kreativ, bunt-zitronig und lache täglich mindestens einmal. Das trainiert herzhaft die Bauchmuskeln, die Gehirnwindungen und erfreut die Gesundheit des Herzens. Beruflich bin ich leidenschaftlich im Web unterwegs, kommuniziere und kommentiere mal hier und mal da, aber immer mit einem Sinn für Positives, für das Herz und den Verstand. Du willst mehr über mich lesen? Google doch mal Kerstin Paar, dann erscheint schon gleich meine Website, die da lautet Kerstin-Paar.de - freu mich von dir zu lesen, schreib mir doch einfach mal ein paar Zeilen. Bis bald

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