Im liebevollen Umgang mit sich… Social Life – Week No. 22

Im liebevollen Umgang mit sich… Social Life – Week No. 22

Im liebevollen Umgang mit sich, wird es für viele schwierig und sie können oft aus ihrer eigenen Haut nicht raus. Dagegen kämpfen manche mit den inneren Stimmen, sind von Dingen besessen oder versuchen verbissen etwas zu erreichen.

„Besessenheit ist der Motor – Verbissenheit ist die Bremse.“
(Rudolf Gametowitsch Nurejew)

Liebevollen Umgang mit innerer Stimme

Unsere innere Stimme ist in ständigem Dialog mit uns. Mal mit traurigem oder ängstlichem Unterton, als freudiges Juchzen oder gutes Zureden.

Da geht es jedem Menschen ähnlich und jeder kennt das aus eigener Erfahrung, was einem die innere Stimme zuflüstert oder manchmal laut aufhorchen lässt:

“Wie das wohl ausgehen mag, ob ich das schaffe?“
“Bin ich gut genug?”
“Welchen Sinn macht das?”
“Hoffentlich klappt das?”

Wie schwierig wird es, die Dinge ins Lot und erfolgreich zu beenden, wenn die innere Stimme negativ spricht.

Was tun? Wie die Gedanken „umdrehen“?

Im Alltag stehen zahlreiche Chancen zur Verfügung, dies bewußt zu üben.
Zum Beispiel beim Warten in einer Schlange an der Kasse, im Auto vor der roten Ampel, bei einem gemütlichen Spaziergang allein.

Einen Satz positiv, kurz und einprägsam überlegen, ohne Verneinung und dann  wiederholen, laut oder mit der inneren Stimme. In etwa:

“Ich bin sehr dankbar für das Leben.“

„Ich bin es wert, auf der Erde zu sein.”
“Ich bin liebenswert.”
“Ich bin wie ich bin. Ich bin gut wie ich bin.”
“Ich darf mich äußern.”

 

Als Übung kann man sich für eine Woche nur einen für sich wichtigen Satz vornehmen. Zur Erinnerung auf ein Post-It schreiben und an den Badspiegel hängen, so erinnert man sich gleich morgens daran. Und ich wette, da steht man bereits nach dem zweiten Tag mit einem Lächeln davor.

Mit der Zeit wird die negative Stimme ruhiger, oder kann besänftigt werden dadurch, sofort in einer schwierigen Situation umzuschalten, sich seinen Satz laut oder innerlich vorzusagen mit kräftigem Ausdruck und dabei eventuell noch die rechte oder linke Hand zur Faust ballen, dem mehr Kraft verleihen.

Für manch einen ein neuer Ansatz oder ungewöhnlicher Gedanke, aber das Ausprobieren lohnt und die Gesundheit wird danken.


Dankbarkeit erfüllt einen mit Stolz und einem Blick nach vorne.

(Copyright Kerstin Paar)
Autorin: Kerstin
Website: Sonnenfernweh

Ich bin naturverliebt, kreativ, bunt-zitronig und lache täglich mindestens einmal. Das trainiert herzhaft die Bauchmuskeln, die Gehirnwindungen und erfreut die Gesundheit des Herzens.

Beruflich bin ich leidenschaftlich im Web unterwegs, kommuniziere und kommentiere mal hier und mal da, aber immer mit einem Sinn für Positives, für das Herz und den Verstand.

Du willst mehr über mich lesen? Google doch mal Kerstin Paar, dann erscheint schon gleich meine Website, die da lautet Kerstin-Paar.de – freu mich von dir zu lesen, schreib mir doch einfach mal ein paar Zeilen. Bis bald

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