Homöopathie und sonnenverwöhnte Kräuter

Homöopathie und sonnenverwöhnte Kräuter

Beim Wandern durch Wald und Wiese begegnen einem die Homöopathie und Kräuter am Wegesrand,  Heilpflanzen, unter Sonne gewachsen und von Regenwasser gegossen.

Homöopathische Mittel verwenden mehr und mehr Menschen, um ein Ungleichgewicht im Körper auszugleichen, gesund zu werden und bleiben, sowie zur Verbesserung der körperlichen und geistigen Leistungskraft. Die Kraft aus den Pflanzen zu Nutze machen, und in Form von Tee, Salben, Tinkturen oder Dragees und anderem einzunehmen.

Eine Teekanne aus Heilkräutern, heißes Wasser und darin Schüssler Salze aufgelöst oder Schüssler Globuli und Bachblüten in verschiedensten Darreichungsformen.

Samuel Hahnemann erforschte und entwickelte die verschiedenen und komplizierten Vorgänge der Homöopathie schon im frühen 19. Jahrhundert (deutscher Arzt, geb. 10. April 1755 in Meißen; verst. 02. Juli 1843 in Paris).

Im Frühjahr entwickeln Kräuterpflanzen besonders reiche Säfte und gedeihen unter guten Bodenbedingungen heran. Gerade jetzt, wenn ich durch die frühlingshafte Natur wandere oder in einen Garten blicke, sieht man sie so zahlreich blühen, die ersten Gänseblümchen. Ich mag sie. Ihre gelben Knöpfe und die weißen zarten Blütenblätter außen herum, ach, was hatte ich als Kind damit alles geflochten und daran gezupft, ‚liebst Du mich oder liebst Du mich nicht, liebst Du mich…’, solche Spielereien waren das Höchste. Gerade im Frühjahr sind sie so schmackhaft, man sollte aufgrund einer alten Weisheit auch das Allererste essen, denn dann ist der Geldsegen für den Rest des Jahres vorprogrammiert.

Besonders lecker können sie in einem Eiersalat schmecken, über einen grünen Salat oder als Deko-Blümchen auf einer grünen Suppe.

Wenn im Juni zur Sommersonnenwende der Frühling sanft in den Sommer hinübergleitet, tragen Blumen und Bäume kräftige reife Blüten, Säfte und stehen schon bald vor der Ernte. Gerade Mitte August werden zur Kräuterweihe und zu Ehren Maria Himmelfahrts Kräuterbuschen geweiht. Kräuter von Johanniskraut, Kamille, Eisenkraut, Beifuß oder Schafgarbe. Getrocknet, zu Buschen gebunden und für die Wintermonate aufbewahrt.

Im Herbst blühen die Astern in den buntesten und schönsten Farben. Nicht zu übersehen, auch meine Lieblingsblumen, die Sonnenblumen. An Sonnenblumenfeldern kann ich kaum vorbeifahren, ohne ein Foto zu machen. Ja, das sind schöne Momente des Jahres, Wärme und fotogene Eindrücke speichern und aufnehmen, um in den Wintermonaten daran zu zehren. Doch auch der Winter in seinen schwarz-weißen Eindrücken in der Natur sind speziell und besonders.

Im Winter verwende ich sehr gern die Wunderknolle Ingwer, in heißem Wasser ein kleines Ingwerstück wärmt nach dem Trinken von innen heraus, beugt Erkältungen vor und ist entzündungshemmend. Guter Tipp bei häufiger Reiseübelkeit oder auf Kreuzfahrten: Ingwer in kleinen Stücken gekaut, in Tabletten- oder Pulverform können die Übelkeit reduzieren.

Die Naturheilkunde ist über das gesamte Jahr ein Thema und im Alltag integriert. Ein wärmender Tee oder Aufguss, kühlender Pfefferminztee im Hochsommer oder erfrischender Holundertee im Frühjahr.

Welche Rezepte kennst Du? Welche Sorten schmecken Dir besonders gut?

Kräuter

 

(Bei Beschwerden oder Krankheiten empfehle ich einen Arzt aufzusuchen, viele ortsansässige Ärzte haben sich bereits in Heilkunde und der Homöopathie weitergebildet und sind dafür in erster Linie der Ansprechpartner. Eine falsche Verwendung, hohe Dosen oder gemixte Dosierungen können unvorhergesehene Risiken bergen und Schaden verursachen. Bei sehr zarten Personen, hochsensiblen und hochsensitiven Menschen und bei Kindern können andere Wirkungen entstehen.)

 

Autorin: Kerstin
Website: Sonnenfernweh

Ich bin naturverliebt, kreativ, bunt-zitronig und lache täglich mindestens einmal. Das trainiert herzhaft die Bauchmuskeln, die Gehirnwindungen und erfreut die Gesundheit des Herzens.

Beruflich bin ich leidenschaftlich im Web unterwegs, kommuniziere und kommentiere mal hier und mal da, aber immer mit einem Sinn für Positives, für das Herz und den Verstand.

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