Seelenfrieden bevor ich sterbe

Seelenfrieden bevor ich sterbe

Im täglichen Berufsleben, auf den Autobahnen oder im Haushalt können verschiedenste Situationen daran erinnern, dass das irdische Leben, der menschliche Körper auf Zeit und als Gast auf der Erde wohnt.

Das Dasein auf der Erde gewinnt an Bedeutung, sich täglich bewusst zu machen, es wird ein Ende kommen. Ohne Angst, ohne Furcht. In Freude.

Im vollen energetischen, geistigen und körperlichen Wohlbefinden ist es sinnvoll, sich über Situationen Gedanken zu machen, bevor man etwas nicht mehr tun, sagen oder erledigen kann. Dabei denke ich keineswegs an Geldsummen, Machtspiele, Kräftemessen oder sonstigen materiellen Wunschträumen einen Sinn zu geben. Vielmehr „besitzen“ immaterielle Werte einen wesentlich höheren Stellenwert.

Mit Seelenfrieden den Tag beschließen

Ein Weltfrieden ist kaum möglich. Doch im kleinen Kreise und gedanklich kann sich ein Mensch täglich mit dem versöhnen, der einen ärgerlich, wütend oder verletzlich gemacht hat. Sich verletzbar zu zeigen, ist ein erster Schritt zu einer Versöhnung. Seine Bedürfnisse zu äußern, ein erster Weg zu einem gewaltfreien Gespräch.

Der Furcht ins Auge sehen

Gibt es bei einem Menschen tatsächlich nichts, was einem auf irgendeine Weise Angst oder Furcht einflösst? Kann ein Mensch sagen, „ich bin frei von Angst“?

Ich glaube ja, daher will ich Situationen, die mich im ersten Moment zurückschrecken, mutig betrachten und achtsam der Furcht stellen. Was auch immer da kommen wird, es wird einem ein Stückchen mehr Lebensfreude und Bewusstsein schenken.

Ich liebe dich

Die Begegnungen sind intensiv und auf einer Ebene. Es ist nicht wichtig,

wie du aussiehst,

wie viele Narben dein Körper hat,

wie deine Haut faltig ist,

wie dein Körper gebaut ist,

wie viele Liebespartner du hast oder hattest,

wie viel Geld du hast oder hattest,

wo du geboren bist,

wie du früher geheißen hast,

welche Ausbildungen du abgeschlossen oder abgebrochen hast,

wie viele Kinder du hast,

wie viele Selbstmorde du versucht hast.

Einzig das, was berührt, sind deine Augen, das Lächeln, dein Esprit, dein Charme, dein Charisma, deine Aura, deine Selbstliebe.

Es kann ausgesprochen werden, doch Seelenpartner spüren, wie es sich anfühlt, „ich liebe dich“.

Eine Rose wird wachsen

Möge es gelingen, täglich in geistiger, körperlicher Bewegung zu bleiben, Zeit der Stille und der Ruhe zu widmen und an dem sich zu erfreuen, das mit keiner Münze bezahlbar ist. Davon gibt es reichlich genug, für jeden Menschen.

Heute anzufangen, mit den Gedanken der Seelenfreiheit und den Keim zu pflanzen. Beobachten, wie daraus eine wunderschöne Rose in ihrem eigenen Tempo wächst, sich daran zu erfreuen und andere teilhaben zu lassen.

Seelenfrieden, Seelen berühren, Seelen finden

Autorin: Kerstin
Website: Sonnenfernweh

Ich bin naturverliebt, kreativ, bunt-zitronig und lache täglich mindestens einmal. Das trainiert herzhaft die Bauchmuskeln, die Gehirnwindungen und erfreut die Gesundheit des Herzens.

Beruflich bin ich leidenschaftlich im Web unterwegs, kommuniziere und kommentiere mal hier und mal da, aber immer mit einem Sinn für Positives, für das Herz und den Verstand.

Du willst mehr über mich lesen? Google doch mal Kerstin Paar, dann erscheint schon gleich meine Website, die da lautet Kerstin-Paar.de – freu mich von dir zu lesen, schreib mir doch einfach mal ein paar Zeilen. Bis bald

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