Über den Unsinn eines Konkurrenzdenkens

Über den Unsinn eines Konkurrenzdenkens

Wir alle sind Menschen, Frau, Mann, Kind, egal welchen Alters wurden uns Talente, Geschenke und Gutes in uns gelegt. Öfters taucht im privaten und beruflichen Kontext ein Konkurrenzdenken auf, das aufgrund Neid und Missgunst dem Anderen gegenüber entsteht.

Weshalb treiben manche im Strudel des Konkurrenzdenkens?

Ist es gesundheitlich und menschlich förderlicher, dem Anderen Böses oder keinen Erfolg zu wünschen, und lässt ihn offensichtlich ins „scharfe Messer“ laufen?

Positive Synergien ergänzen und vervielfachen sich

Das kennst du doch sicherlich auch, man sucht nach einer Lösung und fragt nach vielen Stunden einen Kollegen, der einem unverzüglich antwortet und nur ein Wort nennt, schon ist der Groschen gefallen und die Lösung liegt auf der Hand.

So ging es mir aktuell. Da ich gewohnt bin, selbst nach den Lösungsschritten zu suchen und neugierig bin, wie es in der Praxis gehandhabt wird und dazu es ausprobieren möchte, lag die Lösung nicht unmittelbar vor mir. Eine liebe Kollegin hatte ich kurz über Facebook kontaktiert und sie nannte nur ein Wort, und schon war es klarer. Dann ging es gezielt an die Google-Suche und ich fand mögliche Lösungswege. Auf diesem Wege nochmal ein DANKESCHÖN an dich.

Kooperationen schaffen Mehrwert

Ein Sinn schafft die Vernetzung, eine Kooperation oder Gemeinschaft. Ein Einzelner kann vieles bewirken, zu zweit ist es MEHR als das Doppelte, sogar das Vielfache, und eine größere Freude. Man wächst zusammen, lernt voneinander, kann sich gegenseitig reflektieren, unterstützt sich, alles läuft leichter, einfacher und mit viel mehr Freude, wenn einzelne Schritte des Erfolges sichtbar werden.

Statt Un-Sinn wird Sinn sichtbar im gemeinsamen Tun,

weil,

  • Kollegen wertvoll sind
  • Kollegen können sich ergänzen
  • Keiner deckt zu 100 % die Kenntnisse und Fähigkeiten eines anderen ab
  • Jeder hat seinen eigenen Stil, seine Besonderheiten und eine Einzigartigkeit 
  • Gemeinsam erzeugtes oder geschaffenes Handeln gleich doppelt so viel ist, als nur zwei Hände tun können  
  • und jeder Chancen verdient 

Konkurrenzdenkens

Autorin: Kerstin
Website: Sonnenfernweh

Ich bin naturverliebt, kreativ, bunt-zitronig und lache täglich mindestens einmal. Das trainiert herzhaft die Bauchmuskeln, die Gehirnwindungen und erfreut die Gesundheit des Herzens. Beruflich bin ich leidenschaftlich im Web unterwegs, kommuniziere und kommentiere mal hier und mal da, aber immer mit einem Sinn für Positives, für das Herz und den Verstand. Du willst mehr über mich lesen? Google doch mal Kerstin Paar, dann erscheint schon gleich meine Website, die da lautet Kerstin-Paar.de - freu mich von dir zu lesen, schreib mir doch einfach mal ein paar Zeilen. Bis bald