Glücklich sein, ja, es ist möglich

Glücklich sein, ja, es ist möglich

Ist eine Anleitung zum Unglücklichsein notwendig?

Wo wir doch ein glückliches und erfülltes Leben anstreben!

Für ein Unglücklichsein reicht es aus, die Nachrichten zu hören, manche TV-Sendungen anzusehen oder allein manche Meinungen von anderen Menschen zu lesen oder zu hören. Vieles kann man über das Jammern und das Beschwerden lesen.

Doch motivieren kann einen das kaum. Das Gegenteil ist der Fall: Wer etwas versucht zu interpretieren, das nicht der Wirklichkeit entspricht, kann in den Strudel eines Unglücks hineingezogen werden.

Wir gehen lieber auf eine Reise zum Glücklich sein mit Freude, behalten die Tatsachen im Blick und picken uns aus der Fülle des Lebens schöne Momente heraus. Dazu gehören jedoch auch Zeiten, aus denen man vieles gelernt hat.

Aus den Tiefschlägen konnte man lernen und mit der gesammelten Erfahrung Neuland betreten.

Alte Verletzungen loslassen

Es ist gut Altes und Vergangenes sorgsam und mit Achtsamkeit loszulassen. Davor kann ein Durchqueren von einer Talsenke nötig sein oder der Fluss von Tränen. Durchaus kommt auch für denjenigen, welcher nach einem Tiefschlag wieder mit festen Beinen mitten im Leben steht, einmal ein Punkt, wo eine Erinnerung hochkommt. Das kann sein und weist einem den Weg in eine Neuorientierung oder den Weg mal anzuhalten und in sich zu lauschen. Ein wirkungsvolles „Loslassen“-Ritual kann sein, auf einem Blatt Papier das aufnotieren, das man loslassen möchte und dieses faltet man zu einem Boot. An einem nahe gelegenen Fluss oder See wird das Boot auf die Wasseroberfläche gesetzt und der Wind trägt es dahin. Manche mögen eher das „Feuer“-Ritual, dabei das beschriftete Papierdokument anzünden und im feuersicheren Bereich abbrennen lassen. Das endgültige „Loslassen“ wird mit einem ablöschenden Strahl Wasser auf das Verbrannte verstärkt.

Man darf unperfekt sein, Fehler gehören zum Erfolg

Niemand ist perfekt, auch wenn manche sich gerne perfekt geben und Perfektion anstreben. Manchmal liegt dann nahe, dass etwas versteckt wird oder noch nicht genau betrachtet wurde. Fehler passieren und sind für mich so etwas wie Erfolgsgeheimnisse. Denn genau dann, wenn etwas falsch lief, konnte man in der Rückschau den Verlauf erkennen und zog daraus eine Erkenntnis, wie es dazu kam. Nach einem Entschuldigen oder Verzeihen sollte man diesen Fehler auch ablegen können und sich auf das Wesentliche und den weiteren Verlauf konzentrieren. Sonst gerät man schnell in die Pessimistenfalle hinein und mindert dabei seinen eigenen Selbstwert.

Sorgen umwandeln zum Glücklich sein

Pessimisten finden in jedem und allem eine Möglichkeit über etwas zu klagen. Sie ziehen manchmal Mitmenschen an, die im gleichen Brei mitschwimmen. Schade. Ein klarer „Stopp“ kann Abhilfe schaffen. Das Stoppschild darf auch mal hochgehalten werden oder demjenigen auf charmante Weise geäußert. Natürlich kann man nun nicht blindlings als „Sunnyboy“ durch die Straßen ziehen und kein Auge mehr auf ein Hilfsprojekt werfen, in der Absicht, sich niemals mehr Sorgen zu machen und vom Mitleid überwältigt zu werden. Das nun wirklich nicht.

Es sind die Sorgen gemeint, die im „Hausgebrauch“ entstanden sind und einen vom täglichen Tun abhalten. Wie beispielsweise, „die Frisur sitzt heute nun überhaupt nicht“, oder „bei dem Regen kann man doch jetzt nicht rausgehen“. Oh, und wie schön es manchmal ist, gerade im Regen spazieren zu gehen. Wenn kaum sonst jemand unterwegs ist und man die Spazierwege für sich und den Regenschirm alleine hat. Kennst du diese Momente auch?

Optimisten leben länger

Da sind wir schon bei den Optimisten. Denn der Optimist findet auch die fallenden Regentropfen wie eine angenehme Wellnessmassage für Gesicht und Haut, und das erhöht enorm das Glücklich sein. Optimisten singen fürs Leben gern. Ob im Auto beim Autofahren, bei der morgendlichen Dusche oder dem abendlichen Entspannungsbad. Hmmm, … da wächst doch gleich die Gänsehaut und das prickelnde Lustgefühl nach einem Wellnessaufenthalt in einem schnuckeligen Hotel.

Ein optimistischer Mensch handelt im Hier und Jetzt. Besorgt für sich und seinen Schreibtisch einfach mal spontan einen bunten Blumenstrauß oder einen extra vielfarbigen Kugelschreiber. Mit diesen Utensilien macht das tägliche Arbeiten und Handeln doch wesentlich mehr Freude. Und so wird der Tag fröhlicher und glücklicher sein, schreib dir am Abend die Antworten auf die drei Fragen auf:

  • Was war gut an diesem heutigen Tag?
  • Worauf bist du stolz, weil du erfolgreich warst?
  • Was hat dich glücklich gemacht?

Täglich unterstützt dich in deinem Glück folgender 4-Punkte-Plan:

  1. Lass jeden Tag etwas los
  2. Unperfekt sein ist schön!
  3. Wandle Sorgen in glückliche Gedanken um
  4. Optimistisch sich auf den Augenblick konzentrieren

Teile diese Punkte mit deinen Freunden oder pinne es zum Netzwerk Pinterest. So zieht diese 4-Punkte-Liste weitere Kreise und macht viele andere im täglichen Tun glücklich. Dann wird vielleicht irgendwann einmal das Jammern zum Schweigen gebracht.

Das ist Glücklich sein.

 

Autorin: Kerstin
Website: Sonnenfernweh

Ich bin naturverliebt, kreativ, bunt-zitronig und lache täglich mindestens einmal. Das trainiert herzhaft die Bauchmuskeln, die Gehirnwindungen und erfreut die Gesundheit des Herzens.

Beruflich bin ich leidenschaftlich im Web unterwegs, kommuniziere und kommentiere mal hier und mal da, aber immer mit einem Sinn für Positives, für das Herz und den Verstand.

Du willst mehr über mich lesen? Google doch mal Kerstin Paar, dann erscheint schon gleich meine Website, die da lautet Kerstin-Paar.de – freu mich von dir zu lesen, schreib mir doch einfach mal ein paar Zeilen. Bis bald

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