7 Tipps für mehr Gelassenheit in Beruf und Alltag – Social Life Week No. 18

7 Tipps für mehr Gelassenheit in Beruf und Alltag – Social Life Week No. 18

Stressige Situationen in Beruf, Schule und Familie erleben wir alle einmal. Die Zeit drängt, Termine sind einzuhalten und schon sind die Stresshormone auf 180.

Gesunder Stress wirkt sich positiv auf Körper und Stimmung aus. Du hast Freude an der Tätigkeit und unter Zeitdruck erledigst du die Arbeit perfekt. Das ist gut so. Doch dauernder Stress kann sich mit der Zeit ungünstig für die Gesundheit auswirken. Dein Bauchgefühl wird es dir rechtzeitig sagen, nur hören wir ihm nicht immer sofort zu.

Damit man aktiv etwas gegen stressige Situationen tun kann, hier meine persönlichen

7 Tipps zur Stressbewältigung

Atme tief aus, wenn du merkst, dass dein Atem sehr flach wird und der Bauch sich verkrampft. Lege deine rechte Hand auf deinen Bauch und atme einige Male tief in ihn hinein. Ein- und ausatmen. Am besten öffnest du das Fenster und atmest erstmal kräftig aus mit offenem Mund. Danach holst du tief Luft über die Nasenatmung. Merkst du, wie der erste Ärger und Stress sich leicht löst?

Achte auf genügend Flüssigkeit. Stell dir eine Karaffe mit frischem Wasser (gut geht stilles Leitungswasser) an deinen Schreibtisch oder eine Teekanne mit Lieblingstee. Versorge deinen Körper liebevoll mit wichtigen Vitaminen, Nährstoffen und auch ausreichender Flüssigkeit.

Stell dir vor, die Angelegenheit / die Person / die Sache zieht von dir weg. Sie wird in deinem inneren Auge immer kleiner und kleiner, bis sie ein kleiner Punkt am Horizont ist. Dabei nimmt sie dir die Macht von dir weg, du erhältst wieder neue Energie.

Beweg dich. Mach ein paar leichte Yoga-Übungen, gehe hinaus an die frische Luft oder wechsle den Platz im Raum oder in die Teeküche. Mach für einen Moment komplett etwas anderes und gehe bewusst aus der Situation heraus. Begegnet dir ein angenehmer Mensch, dann lächle ihn mal an. Auch wenn es vielleicht im ersten Moment etwas künstlich aussieht. Doch stimuliert es das Gehirn und sendet gute Botenstoffe aus. Erinnere dich an einen schönen Moment vom letzten Wochenende oder vor paar Tagen, wie du ausgelassen fröhlich und heiter warst. Mehr Ruhe, Entspannung und Ruhe

Vereinbar einen Massagetermin, ein Treffen mit einer guten Freundin / Freund. Gönne deinem Körper angenehme Berührungen oder eine Umarmung von einer Freundin / einem Freund.

Überleg dir in einer ruhigen Zeit, wieviel Aufmerksamkeit tatsächlich diese Situation benötigt. Sind es eventuell eigene Gedankenmuster, die es lohnt näher zu betrachten und aufzulösen? Manchmal hilft es, sich für das Loslassen zu entscheiden, wenn alle Möglichkeiten ausgeschöpft wurden.

Sprich darüber. Vertraue dich im ersten Schritt einer Vertrauensperson an und höre dir eine objektive Meinung an. Eine aussenstehende Person kann dir Lösungen aufzeigen, an die du eventuell nicht dachtest. Suche danach ein konstruktives ehrliches Vier-Augen-Gespräch mit der betreffenden Person.

 

Ausgabe Social-Life-Week:

No. 17 – Wohin geht die Reise?

No. 16 – Mach das Fenster auf, die Sonne scheint für dich!

 

(Titelbild: Pexels/Pixabay)

Autorin: Kerstin
Website: Sonnenfernweh

Ich bin naturverliebt, kreativ, bunt-zitronig und lache täglich mindestens einmal. Das trainiert herzhaft die Bauchmuskeln, die Gehirnwindungen und erfreut die Gesundheit des Herzens. Beruflich bin ich leidenschaftlich im Web unterwegs, kommuniziere und kommentiere mal hier und mal da, aber immer mit einem Sinn für Positives, für das Herz und den Verstand. Du willst mehr über mich lesen? Google doch mal Kerstin Paar, dann erscheint schon gleich meine Website, die da lautet Kerstin-Paar.de - freu mich von dir zu lesen, schreib mir doch einfach mal ein paar Zeilen. Bis bald

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