Ich mach mich sichtbar – Social Life Week No. 19

Ich mach mich sichtbar – Social Life Week No. 19

Welche positiven Erfahrungen hast du im letzten Jahr erleben dürfen? Wofür bist du dankbar?

Diese Social Life Week Ausgabe bezieht sich auf die vor knapp einem Jahr ins Netz gestellte Blogparade von Annette Schwindt. Darin rief sie auf, wofür man im persönlichen Kontext für das Web dankbar ist. Meinen Beitrag zu #webseidank kannst du im Blog hier nachlesen.

Da mir die Aussage auffiel, „lasst uns das Internet zu einem guten Ort machen“, fragte ich mich, „wie fühlt sich das Internet an? Was heißt gut?“

Die Fülle an Informationen, an Wissen und an Meinungen anderer Menschen verlangt, dass man sinnvoll für sich abwägt, ob es die eigene Zustimmung findet oder man es für sich anders auslegt. Es liegt an jedem selbst: Worauf setzt man den Fokus, liest man eher negative Schlagzeilen oder bevorzugt man positive und ermutigende Gedanken.

Das bedarf einer ehrlichen und grundlegenden Reflektion, seine Meinung, sein Selbstbild zu hinterfragen und mögliche Wege außerhalb der Komfortzone zu gehen.

Denn in dieser „unbekannten Region“ können wir jene Menschen in unser Leben einladen, die sonst schnell in einer Schublade wie „abstoßend oder nervig“ gerutscht wären.

Das Internet ist ein inspirierender, mitbestimmender und „wert“voller Ort, – so meine Definition.

Die Komfortzone zu verlassen ist mein Ziel. Ehrlich gesagt, war es doch immer etwas die Angst und Aufregung davor, oder der Gedanke, „was sprechen denn die Menschen dann über dich“, was mich zurückhielt, vor die Kamera zu treten und euch, liebe Leserinnen und Leser, mich zu zeigen, wie ich bin.

Wie kann sich ein introvertierter Mensch ohne Angst, völlig frei und ohne Aufregung vor der Kamera zeigen?

Dazu findet er Unterstützung in Facebook Gruppen. Gruppenadministratoren und Mitglieder unterstützen sich und geben ihre Praxistipps weiter.

Außerhalb der Komfortzone geht es weiter

Genau da steckt eines meiner neuen Ziele. Ich lüfte mein Geheimnis. Du wirst mich künftig öfter als „sprechende sichtbare Frau“ auf meinem Videokanal antreffen.

#Webseidank kam ich über die geschätzte Netzwerkkollegin Huberta Weigl zu zwei Kollegen, Frank Katzer und Christian Müller. Bei den drei Kollegen schätze ich ihre ruhige und angenehme Art, sowohl in Wort als auch vor der Kamera. Weder ein „du musst“, noch ein „du sollst“ konnte ich vernehmen. Aus meiner Sicht vertreten sie ähnliche Grundwerte, wertvolle Inhalte und Informationen kostenfrei ins Internet zu stellen und Mehrwert zu geben. Ein „Geben“ als den ersten Schritt zu wählen, danach kann ein „Nehmen“ folgen. (Macht als Selbständiger ja auch Sinn 🙂 ).

Gemeinsam in einer Gruppe ist man mit seinen Problemen und Fragen nicht mehr alleine. Das hilft, wenn man als introvertierte Person sich in geschütztem Rahmen ausprobieren will.

Meinen YouTube Kanal hatte ich bislang eher stiefmütterlich behandelt und das will ich ab sofort ändern. 🙂

Da ich natürlich eine gewisse Perfektion an den Tag lege, benötige ich erstmal das Equipment. Kamera ist vorhanden, aber ich möchte mich bezüglich Smartphone neu ausrichten. Hinzu kommen ein flexibles leichtes Stativ, ein Ansteckmikrophon und Softboxen. Gebloggt wird dazu künftig auf meinem Blog.

Wenn auch du mehr in ein gutes Videomarketing investieren willst und wertschätzenden Austausch suchst, kann ich dir die Facebook Gruppe „Videomarketing für Selbständige“ von Frank Katzer empfehlen, zusätzlich die Videokanäle der drei erwähnten Kollegen.

  1. In der Schreibwerkstatt von Huberta Weigl erhältst du Tipps und Hintergrundinfos zu einem Lektorat, zum Texten und Bloggen.
  2. Bei Frank Katzer dreht sich alles um Sichtbarkeit, über YouTube & Co.
  3. Ge(h)danken, Inspirationen und Antworten zur Lebenskarriere erhältst du aus erster Hand von Christian Müller.

 

Das Internet ist mehr, als wir uns je vorstellen können. Doch wir können gemeinsam versuchen, darin Mehrwert zu stiften, der anderen nützt. Da jeder sich Wissen aus dem Internet zieht.

sichtbar machen, sich zeigen, sich vermarkten

Magst du mir deine Gedanken dazu schreiben? Wie geht es dir mit „guten“ Inhalten, was ist es für dich? Ich freu mich über den Austausch.

Autorin: Kerstin
Website: Sonnenfernweh

Ich bin naturverliebt, kreativ, bunt-zitronig und lache täglich mindestens einmal. Das trainiert herzhaft die Bauchmuskeln, die Gehirnwindungen und erfreut die Gesundheit des Herzens. Beruflich bin ich leidenschaftlich im Web unterwegs, kommuniziere und kommentiere mal hier und mal da, aber immer mit einem Sinn für Positives, für das Herz und den Verstand. Du willst mehr über mich lesen? Google doch mal Kerstin Paar, dann erscheint schon gleich meine Website, die da lautet Kerstin-Paar.de - freu mich von dir zu lesen, schreib mir doch einfach mal ein paar Zeilen. Bis bald

There are 2 comments for this article
  1. Eva-Maria Flucher at 22:44

    Ein schöner Einblick, der mir Spass macht. Ja ich denke auch, dass wir selbst bestimmen können mit welchen Inhalten wir unsere Social Media Kanäle füllen und was wir lieber sein lassen. Jeder von uns hat die Macht die Welt Stück für Stück zu verändern. Danke für diesen Blogbeitrag xoxo Eva-Maria

    • Kerstin Author at 00:31

      Da hast du recht mit, „jeder von uns hat die Macht, die Welt Stück für Stück zu verändern“, danke für deine Zustimmung.
      Und schön, hier Gleichgesinnte zu treffen 🙂
      Danke und hab eine yogamässig gute Zeit 🙂

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