Hamburg, G20-Gipfel und die Chance auf Frieden – Social Life Week No. 27

Hamburg, G20-Gipfel und die Chance auf Frieden – Social Life Week No. 27

Hamburg, du schöne Stadt an der Elbe. Dein Tor zu den nordischen Ländern öffnete schon vielen Reisenden neue Welten.

Aber was war am 07. Juli 2017 und einige Tage zuvor los?

 

Hamburg, wem warst du Schauplatz am G20-Gipfel. Wieviel unzählige Demonstranten zogen zu dir. Wer hat dich getreten.

Polizei, Einsatzkräfte, Feuerwehr, Notärzte, Sanitäter helfen dir.

Polizisten verloren ihr Augenlicht und können ihren Beruf nicht mehr ausüben.

Viele Rauchwolken zogen gen Himmel aus deinen Stadtvierteln.

Geschäfte wurden geplündert.

Unschuldige Menschen verloren ihre Autos.

Hubschrauber flogen über Amelinghausen die letzten 70 km zu dir.

Vermutlich brachten sie dir neue Einsatzkräfte.

Hamburg, du Schöne …

 

Ein großes Fragezeichen steht für mich im Raum: Warum die Gewalt, warum die Demonstrationen gegen das G20-Treffen am 07./08. Juli 2017 in Hamburg.

Schon Tage vor dem Gipfel begannen viele Demonstrationen.

Der G20 ist die Zusammenkunft der wichtigsten Entscheider, der Vertreter aus der Politik aus 20 Ländern. Deutschland hatte am 01. Dezember 2016 die G20-Präsidentschaft übernommen und als Austragungsort wurde Hamburg gewählt. (Hintergründe, Themen des G20-Gipfel, teilnehmende Nationen, etc. werden auf der verlinkten Seite G20.org näher erörtert)

Am G20-Treffen ist die Chance, etwas gemeinsam zu bewegen. Miteinander zu kommunizieren und Entscheidungen zu treffen.

Ich finde es richtig und wichtig, dass Staatsoberhäupter sich treffen und von Auge zu Auge kommunizieren. Auch klare Ansagen und Worte sollen ausgesprochen werden.

Doch Fragen kreisen in meinem Kopf wie, „Warum können andere Menschen die „Richtlinien“ nicht akzeptieren, die die Gesellschaft einem vorgeben. Weshalb kann man nicht in Frieden bleiben und wird gewalttätig? Welche Werte sind der Gesellschaft heute wichtig?“

Selbstwert und Verzeihen können

Nun die andere Seite:

Wann hatte man das letzte Mal einem anderen in Gedanken laut sagen wollen, dass es einen verletzt hat, wie man miteinander umging. Wie wütend und zornig war man in diesem Moment.

Oder, man wollte im Vordergrund stehen, weil man XY und YZZ gut kann, niemand wollte einem zuhören und ansehen, das verletzte denjenigen und machte ihn traurig.

Alte Verletzungen und Prägungen sind im Menschen verankert

Wenn ich meine eigenen alten Verletzungen sehe, kann ich ihnen sagen, „danke, dass du da bist, ich wertschätze dich und akzeptiere dich. Ich nehme dich an und schließe Frieden. Ich will mich neu und friedvoll ausrichten.

Wiederhole ich dies öfter, wende ich mich der friedvollen und mir vergebenden Seite zu.

Diese Botschaft wird mit anderen in Resonanz gehen und weitere Kreise ziehen. Dann ist es eine Chance für Frieden in der Welt.

Ich möchte mit einem Dank an die Polizei, allen Einsatzkräften, Notärzten, Sanitätern, den Feuerwehren und für Sicherheit Sorgende schließen.

Frieden entsteht, wenn im Inneren Frieden ist.

Wenn eigene Bedürfnisse erkannt und beim Gegenüber gesehen werden.

Schwierige Gespräche und Meinungsverschiedenheiten Klärung finden.

 

(das wunderschöne Friedenszeichen-Bild ist von „KreativeHexenkueche“/Pixabay)

Autorin: Kerstin
Website: Sonnenfernweh

Ich bin naturverliebt, kreativ, bunt-zitronig und lache täglich mindestens einmal. Das trainiert herzhaft die Bauchmuskeln, die Gehirnwindungen und erfreut die Gesundheit des Herzens. Beruflich bin ich leidenschaftlich im Web unterwegs, kommuniziere und kommentiere mal hier und mal da, aber immer mit einem Sinn für Positives, für das Herz und den Verstand. Du willst mehr über mich lesen? Google doch mal Kerstin Paar, dann erscheint schon gleich meine Website, die da lautet Kerstin-Paar.de - freu mich von dir zu lesen, schreib mir doch einfach mal ein paar Zeilen. Bis bald

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