Hamburg entdecken – Schönheiten der Weltstadt

Hamburg entdecken – Schönheiten der Weltstadt

Mit dem Reiseführer >>Hamburg vom Michael Müller Verlag<< entdeckt, erlebt und erfährt der Tourist Hamburg aus anderen Perspektiven. Der Verlag stellte mir kostenfrei ein Exemplar für diesen Beitrag zur Verfügung.

Der Autor Matthias Kröner, mit bayerischen Wurzeln, nimmt den Leser mit auf 10 spannende Touren durch die Weltstadt Hamburg. Selbst bin ich ja auch aus dem Süden in den Norden Anfang 2016 gezogen. Kenne und liebe die Stadt Hamburg seit vielen Jahren. Beruflich bedingt startete ich die eine oder andere Flugreise vom Flughafen Hamburg aus.

Erst neulich ging ich am Hotel Europäischer Hof vorbei und erinnerte mich an eine frühere einwöchige Flugreise nach Fuerteventura. Die erste und letzte Übernachtung vor und nach dem Urlaub verbrachten wir in diesem mondänen Hotel mit einem schicken Schwimmbad. Für den Zwischenstopp ideal in der Kirchenallee und gegenüber vom Hauptbahnhof Hamburg gelegen. Der Flughafen Busservice Jasper stoppt ein paar Schritte vom Hotelausgang entfernt. Alternativ ist in 25 Minuten die S-Bahn S1 am Flughafen.

Was ich an dem Michael Müller Reiseführer besonders schätze

Der Reiseführer nimmt mich quasi „an die Hand“ und beschreibt real die Lage und Situation vor Ort. Nimmt Gebäude, Landschaften und den Blick über den Tellerrand genauer unter die Lupe. Die Bücher aus dem Reiseverlag nehmen Bezug zum Detail. Sehen das Kleine am Rande. Beschreiben Vorteile auf der Citytour oder gehen kritisch auf Gegebenheiten ein. Locken neugierig zu Sehenswürdigkeiten und Attraktionen.

Die praktische Aufmachung im vorderen Klappdeckel zeigt mir eine Übersichtskarte mit Autobahnen, bekannten Sehenswürdigkeiten und Orientierungspunkten, wie den Hauptbahnhof, die Außenalster und einen Überblick der Hamburger Ortsteile.

In der hinteren Klappe klebt der Faltplan. Zum Buch kann man eine kostenfreie App des Michael Müller Verlages herunterladen und danach Inhalte der Reiseführer für kleines Geld kaufen. So hat man bequem am Tablet oder Smartphone alles Wichtige parat.

Einen schnellen Einstieg und Querlesen ermöglichen die ersten Inhaltsseiten.

Neben der ausführlichen Beschreibung der Stadttouren, entdeckt der Leser Tipps für den Tag und die Nacht, mit oder ohne Kinder. Für Geschichtsinteressierte widmet der Autor 17 Seiten zur Geschichte und Hintergründe Hamburgs.

Haptisch gut in meiner Hand findet der Reiseführer immer Platz in meinem Rucksack. Bestimmt steckt er bald wieder für die nächste Tour drinnen, wenn es heißt, „Moin Hamburg“ – und die Reise mit dem HVV in Amelinghausen startet.

Meine Highlights aus dem Hamburg-Reiseführer – @MMVerlag

Ich bin seit Januar 2016 selbst mit dem HVV im Landkreis Lüneburg unterwegs. Schätze sehr die schnelle Buchbarkeit über die App, die zuverlässige Zusendung der Bestätigungsmail (zum Zwecke der Nachverfolgung) und den recht pünktlichen Busservice. Im Verhältnis zu anderen deutschen Großstädten sind die Fahrpreise moderat.

Auch der Autor hebt im Vergleich zur Hamburg Card realistisch die Vorteile des HVV hervor, zeigt aber auch die Vorteile der Hamburg Card auf (1, 2, oder mehrere Tage).

Auf Streifzug von Stresemannstraße über die Elbphilharmonie zum Hauptbahnhof

Als ich kürzlich morgens in der Stresemannstraße in der Unterkunft Bedpark aufwachte, das Wetter beobachtete, entschied ich mich zu Fuß ruhigere Straßenzüge durch St. Pauli zu erkunden. Wie Matthias Kröner diesen Ortsteil beschrieb, so fand ich ihn wieder. Frühmorgens ein Hundegebell aus einem Hinterhof, mit Graffiti besprühte Häuserwände, Kneipen und Etablissements, daneben einen modernen Backshop. Schicke Auto-Limousinen mit Münchner Autokennzeichen. Morgens leerten die Männer der Müll-Entsorgungsfirma die Tonnen und kehrten den Schmutz der Vergangenheit weg. Damit es wieder blitzt und der Rubel für Sex und Spiel rollt.

Am Walter-Möller-Park entlang kam ich über die Reeperbahn zur bekannten Davidwache, der Polizeistation. Links weiterführend schlenderte ich etwas müde vom Vortag in Richtung Elbphilharmonie.

Bei Sonnenschein kann jeder fotografieren … aber bei nebligem Wetter hat man die Plaza der Elbphilharmonie morgens um halb zehn (fast) für sich alleine.

Auf der Seite 35 im Reiseführer ist nachzulesen, was es mit der „Nuss in der Nussschale“ auf sich hat. Oder wie es gelang, dass jeder Ton auch hörbar ist.

Zweimal umrundet, mit vielen Fotoaufnahmen in der Kamera, brachten die zwei Rolltreppen mich wieder nach unten.

Es war Zeit für einen Kaffee To-Go. Ja, ich weiß, Müll und so. Neulich las ich, dass der Hamburger Airport nun eigene Getränkebehälter akzeptiert, um den riesigen Müllberg an Kaffeebecher zu reduzieren. Prima, das unterstütze ich gerne und werde das bei einem künftigen Flughafenbesuch ausprobieren.

Hamburg entdecken, Hafen-City

Als das Dalmannkai hinter mir lag, bog ich links in Richtung Willy-Brandt-Straße ein. Ein paar Schritte weiter fand ich meinen Bäcker wieder auf der rechten Straßenseite, der Kaffee mit laktosefreier Milch anbietet. Der schmeckte und wärmte.

Am Tag zuvor besuchte ich das bekannte Hamburger Miniatur-Wunderland. Zum einen kann man im Reiseführer auf Seite 34 darüber lesen, oder du magst mal in meinen Beitrag hineinschnuppern?

Bereits bekannte Straßenzüge ging ich entlang, las vom Hochwasserschutz, den verschiedenen Sicherheitsstufen und was bei Alarmstufe „Rot“ zu tun ist. Hamburg ist darin wohl geübt, dachte ich. Wenn eine Sturmflut gemeldet wird, werden die Anwohner über Durchsagen zusätzlich informiert.

Weiter zur Binnenalster und dem Jungfernstieg kam ich schnell vorwärts. Dort erwartete mich eine Heerschar an kreischenden Möwen. Doch als ich mein Smartphone herauszog, um das Getöse aufzunehmen, verstummten sie schnell.

Von der Binnenalster in Richtung Mönckebergstraße und weiter zum Hauptbahnhof, stattete ich einem großen Einkaufscenter einen kurzen Besuch ab, schnappte mir den letzten Kaffee des Tages bei Starbucks, um damit gut gestärkt nach Lüneburg zurückzufahren.

Welche Ziele ich für eine nächste Hamburg-Tour einplane

An erster Stelle steht der Besuch des Internationalen Maritime Museums, da ich es bei meinem letzten Besuch leider nicht mehr schaffte. Dazu hatte ich im Reiseführer spannende Informationen gefunden. Einen praktischen Quereinstieg zu allen Museen findet man ab Seite 272.

Eine Rundtour um die Außenalster, da ich das Wasser liebe, schöne Fotomotive einfangen will und Rundwege um einen „See“ sehr mag. (Näheres unter „Hamburg im Kasten“ auf S. 136).

In den Einleitungsseiten auf S. 15 fiel mein Blick auf „Urwald und Stadtstrand“. Da las ich von Blankenese, einem schönen Spaziergang an der Elbe und faszinierenden Sonnenuntergängen. Da wußte ich schon beim Lesen, da will ich hin! Neugierig geworden blätterte ich gleich weiter auf S.173, denn dort wurde der Ortsteil und Stadtstrand von Blankenese näher beschrieben. Dank dem Tipp und Hinweis zum Hirschpark weiß ich nun, wann am besten ein Besuch eingeplant werden sollte. Es finden ab April kostenfreie Führungen statt.

Den Ortsteil Ottensen und die Altstadt von Altona. Ich kann mich an einen Aufenthalt in Hamburg erinnern, als ich dort mal für eine Nacht übernachtete und an einem Seminar teilnahm. Die Michael Müller Reiselektüre machte mir erneut Lust, die Häuserfassaden zu besichtigen und dort einen Streifzug einzuplanen.

Guter Tipp auf Seite 45: Weshalb eine Tour mit einer Barkasse über die Elbe Vorteile hat, und zudem hat der Autor einen weiteren Spartipp, in Verbindung eines Besuches der Elbphilharmonie oder der „Cap San Diego“ parat.

Sparfüchse aufgepasst!

Wie du einen Hamburg-Besuch trotz schmalem Geldbeutel mit viel Genuß erleben kannst, liest du ab Seite 246 im Michael Müller Reiseführer Hamburg.

Mich faszinieren die Bücher des Reiseverlages und kann sie gerne weiterempfehlen. Der Reiseführer der Stadt Hamburg wurde mir kostenfrei im Rahmen dieses Beitrages zur Verfügung gestellt. Mein Beitrag spiegelt unabhängig davon meine eigenen positiven Erfahrungen auch mit anderen Reiseführern des Verlages unterschiedlicher Reiseziele wieder, wie beispielsweise La Gomera oder La Palma.

Fakten:

Michael Müller Verlag, 288 Seiten + herausnehmbare Karte (1:16.000), farbig
ISBN 978-3-95654-509-2
Verlagsseite: Bestellbar beim Michael Müller Verlag
16,90 EUR (D)
17,40 EUR (A)
24,90 CHF

Buch: 3. Auflage 2017
E-Book: 3. Auflage 2017

 

Autorin: Kerstin
Website: Sonnenfernweh

Ich bin naturverliebt, kreativ, bunt-zitronig und lache täglich mindestens einmal. Das trainiert herzhaft die Bauchmuskeln, die Gehirnwindungen und erfreut die Gesundheit des Herzens.

Beruflich bin ich leidenschaftlich im Web unterwegs, kommuniziere und kommentiere mal hier und mal da, aber immer mit einem Sinn für Positives, für das Herz und den Verstand.

Du willst mehr über mich lesen? Google doch mal Kerstin Paar, dann erscheint schon gleich meine Website, die da lautet Kerstin-Paar.de – freu mich von dir zu lesen, schreib mir doch einfach mal ein paar Zeilen. Bis bald

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.