21-Heidedörfer-Tour durch die Samtgemeinde Amelinghausen

21-Heidedörfer-Tour durch die Samtgemeinde Amelinghausen

[Reisebericht/Werbung ohne Auftrag]

Am ersten Augustsonntag kam der Gedanke während der Betreuung der Facebook-Seite „Dein Amelinghausen – 21 Heidedörfer“, wie sieht es mit Fotos und Texten der weniger „bekannten“ und kaum erwähnten Heidedörfer aus, wie Glüsingen, Tellmer oder Ehlbeck. Dabei entstand die Idee, auf einer 21-Heidedörfer-Tour einmal alle Dörfer der Samtgemeinde Amelinghausen zu besuchen.

Du liest hier möglicherweise zum ersten Mal im Blog und kennst die Samtgemeinde nicht?

Die Samtgemeinde Amelinghausen liegt rund 20 km südlich von Lüneburg und von Hamburg mit öffentlichen Verkehrsmitteln in einer Entfernung von einer Stunde.

Das Jahr über pflegen Vereine ihre traditionellen Veranstaltungen, beispielsweise die Schützenvereine, Sport- und Musikvereine.

Einmal im Jahr zur Heideblüte veranstaltet der Heideblütenfest Amelinghausen e. V. eines der größten Heideblütenfeste der Lüneburger Heide. Am neunten Festtag wählt man eine Heidekönigin, die im folgenden Jahr die Samtgemeinde auf Veranstaltungen, Besuchen in Berlin oder Hannover repräsentiert.

Nun erstmal alle Heidedörfer namentlich erwähnt:

Amelinghausen
Wohlenbüttel
Rolfsen
Raven
Soderstorf
Gut Thansen
Schwindebeck
Dehnsen
Etzen
Rehrhof
Ehlbeck
Rehlingen
Bockum
Diersbüttel
Tellmer
Glüsingen
Betzendorf
Drögennindorf
Marxen am Berge
Wetzen
Oldendorf / Luhe

Heidedörfer-Tour durch die Samtgemeinde Amelinghausen

Start der E-Bike-Tour war in Amelinghausen nahe dem Altenpflegeheim Haus Hoheneck, mit Weiterfahrt über Wohlenbüttel. Der Morgen war äußerst frisch und aus der noch aufgewärmten Wohnung trat ich nur mit T-Shirt und Radlhose. Auf das Rad schwang ich mich um 6.45 Uhr bei kühlen Temperaturen aus Amelinghausen hinaus, an den Fischteichen, den Weideflächen der Lamas und dem benachbarten Gehege der Esel vorbei. Alles lag im Schatten und entsprechend in kühlen Temperaturzonen. Da strampelte ich stramm dahin, um mich wieder aufzuwärmen. Und vergaß an der Wassermühle in Wohlenbüttel Fotos zu machen. Ich holte dafür es am Ende nach und fuhr die Extrastrecke von Oldendorf/Luhe über die Stille Heide nach Wohlenbüttel zurück. Dazu findest Du am Ende Text und Foto.

Vor Rolfsen lag Morgenstimmung über dem Feld.

Heidedorf Raven

Aus Amelinghausen kommend, über Wohlenbüttel und Rolfsen fuhr ich erst zügig nach Raven. In Raven finden sich neben Wohngebäuden und Ferienwohnungen, die Dorfkirche. Ein bekanntes und beliebtes Fotomotiv.

Landwirte bieten, wie in anderen Heidedörfern an den Straßen über kleine Stände eine eingeschränkte Einkaufsmöglichkeit zu jeder Tageszeit an. Hauptsächlich Heidekartoffeln direkt aus der Region. In Raven sieht man dazu Handwerk und Honig aus der heimischen Imkerei.

Heidedorf Rolfsen

In Raven umgedreht, ging es die gleiche Strecke nach Rolfsen zurück. Neben dem Wirt am Ort, dem Gasthaus Katerberg, lag morgens kühlender Schatten über Pferdekoppeln.

Heidedorf Soderstorf

An der Wassermühle in Soderstorf lugten ein paar Sonnenstrahlen durch die umliegenden Bäume auf den Mühlenteich. Er liegt in der Nachbarschaft des Flüsschens Luhe.

Tipp für einen Besuch, die Mühlenfeste im Frühjahr und Herbst. Ein Ausflug zu anderen Zeiten nach Soderstorf lohnt zu einem Besuch des gemütlichen Café-Gartens der Bäckerei Karsten.

Gut Thansen

Auf Gut Thansen sind Seminarbesucher willkommen. Die Event- und Seminarstätte liegt 0,8 km von Soderstorf entfernt und ist über eine Straße aus Kopfsteinpflaster erreichbar. Unter alten Eichen findet sich das Hotel, das Seminarhaus, Außenterrassen mit Bewirtung zu Veranstaltungen und ein Ferienhaus.

Vor knapp zwei Jahren besuchte ich bei einem Radausflug Thansen im Herbst.

Heidedorf Schwindebeck

Wer einmal durch Schwindebeck fährt, sollte sich einen Besuch der Schwindebachquelle gönnen. Am Ortsanfang rechts abgebogen liegt die zweitgrößte Quelle Niedersachsens nach dem Café zur Schwindequelle ein paar Schritte nur entfernt.

Das Heidedorf Schwindebeck umfasst wenige Wohnhäuser, ein Landwirtschaftsgut, ringsum Wälder und lebt von Ackeranbau und Landwirtschaft. Auf dem Weg nach Steinbeck, in die Nachbarregion Bispingen, findet sich ein großes Heidefeld mit Besenkraut, die Schwindebecker Heide. Zur Heideblüte sehenswert!

Nach dem Besuch von Schwindebeck drehte ich wieder um, fuhr über Soderstorf weiter nach Dehnsen.

Heidedorf Dehnsen

Im Sonnenschein lag das Gasthaus Eichenkrug am Wegesrand. Einladend.

Der Duft von Pflaumenkuchen und Kaffee lag in meiner Nase. Zugegeben in der Vorstellung. Aber angenehm. Bei leicht knurrendem Magen wäre das ein willkommener Genuss. Esse selten Kuchen, aber bei herbstlicher Stimmung, die über dem Vormittag lag … mmmh …

Heidedorf Etzen

Statt Kaffeeduft begrüßte mich in Etzen feiner Räucherduft. In der Räucherstube neben dem Café am Speicher bearbeitete man Räucherfisch. Am Café stand auf einer Tafel mit großen Lettern, „Ruhetag“. Das muss eben auch mal sein.

Das Fahrrad holperte über ein kurzes Stück Kopfsteinpflaster aus dem Heidedorf hinaus zum Radweg an der B209.

Heidedorf Rehrhof

Mein erster Besuch auf Rehrhof war zur Zeit des Weihnachtsmarktes, als auf dem Forstgut Rehrhof ein gut besuchter und großer Weihnachtsmarkt stattfand. Auch die damals amtierende Heidekönigin besuchte den Markt und sprach zu den Gästen Grußworte.

Das Forstgut beherbergt hochwertige Appartments und Ferienwohnungen inmitten einzigartiger Natur und der prädestinierten Alleinlage.

Bei der aktuellen Heidedörfer-Tour sah ich erstmalig die Wohnhäuser, mit landwirtschaftlich genutzten Flächen und Pferdekoppeln.

Heidedorf Ehlbeck

Weitläufig fuhr ich an Ehlbeck über den Radweg entlang der B209 nach Munster oder Soltau schon öfters vorbei und sah von weitem die Windkrafträder. Aber ins Herz des kleinen gemütlichen und urigen Heidedorfes fuhr ich noch nie. Bis zu diesem Augusttag. Stattlich neugebaute Häuser mischen sich stimmig zwischen reetgedeckten Wohnhäusern. Über allem lag eine angenehme Stille und Ruhe.

Generell, so meine Meinung, sind Windkrafträder ein Zeichen für Nachhaltigkeit, zur Produktion von Ökostrom und als Fürsorgepflicht für unsere Nachkommen unerlässlich.

Heidedorf Rehlingen

Durch Rehlingen fuhr ich über zwei verschiedene Radwege. Einmal aus Ehlbeck kommend und an dem hübschen Pferdekopf vorbei, mit Blick auf Neubaugebiet. Nach Bockum durchfuhr ich den älteren Ortsteil, vorbei am schönsten reetgedeckten Bushäuschen. Bislang ist mir kein ähnliches „Prachtexemplar“ begegnet.

SOS-Hof Bockum

In einer Talsenke gelegen beherbergt die weitläufige Hofanlage Bockum ein SOS-Kinderdorf, mit Wohn- und Arbeitsstätten. Zu Festen und zum „Tag der offenen Tür“ ist ein Einblick in die Arbeitsweise am SOS-Kinderdorf möglich.

Die vielfältigen Arbeitsmöglichkeiten auf Hof Bockum umfassen Hofarbeiten mit Nutztiere, wie Kühen, Schafen, Ziegen, des weiteren Werkstätten oder die beliebte Musikgruppe „Bockum-Band“ und Gartenarbeiten. Menschen mit einer Behinderung finden eine Lebensgemeinschaft unter Gleichgesinnten. Freude und gemeinsames Tun, musizieren und etwas Bewegen als Teil der Gesellschaft, sind einige Ziele und eine Philosophie auf Hof Bockum.

Heidedorf Diersbüttel

Vom SOS-Hof Bockum radelte ich zurück über Rehlingen, kam an einem hübschen Wartehäuschen für Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs vorbei und entdeckte am Ortsausgang Rehlingen unbekannte verwunschene Ecken.

In Diersbüttel angekommen, entdeckte ich einen alten und hohen Kastanienbaum. Mag das vielleicht ein „Ortsmittelpunkt“ sein? Möglich ja. Ein paar andere Straßenzüge abgefahren, entlang hübscher Wohnhäuser mit buntblühenden Vorgärten, entschied ich mich für das Foto und überlegte, wie war es wohl vor 200 Jahren, hier an dieser Stelle?

Während der gesamten Tour vermisste ich nur eines, mit Anwohnern und Menschen vor Ort ein paar Worte zu wechseln. Was beschäftigte sie gerade, wie erlebten sie den Ort vor zwanzig Jahren, wie bewältigte man Krisenzeiten, mit welchen Strategien arbeitet man am Landwirtschaftsbetrieb, um den heutigen Standard aufrecht zu erhalten, …

Wer weiß, vielleicht ergibt sich eines Tages die Möglichkeit für ein paar Gespräche.

Als das Foto von dem prächtigen Kastanienbaum geknipst war, radelte ich fröhlich weiter in Richtung Ortsausgang und nach Wettenbostel. Das Schild zeigte es an. Dass es die andere Richtung war, in die ich eigentlich wollte, bemerkte ich erst an einer wunderschönen Baumallee. Aber vielleicht hatte das so sein sollen … Zwar vier Kilometer „umsonst“ gestrampelt, aber bei der ganzen Tour machen die paar Extratritte es auch nicht mehr aus. Umgedreht und in die Straße nach Tellmer abgebogen.

Zusatzinfo:

Wettenbostel liegt in der Nachbar-Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf mit etwa 80 Einwohnern (Stand Dez. 2015). In Wettenbostel findet jedes Jahr im August das bekannte „Jahrmarkttheater“ statt. Davon berichteten und schwärmten schon Bekannte. Vielleicht komme ich nächstes Jahr einmal vorbei.

Heidedorf Tellmer

Die Ortsfeuerwehr Tellmer ist seit 1906 im „Sprittenhus Tellmer“ vor Ort. Plattdeutsch Sprittenhus, im Hochdeutsch das „Spritzhaus“.

Nebenan befindet sich der ökologische Kinder- und Abenteuerbetten Hersteller TAU. Als Kind in so einem aus Holz gefertigten Bett spielen und schlafen zu dürfen, lässt Kinderherzen höher schlagen.

Heidedorf Glüsingen

In Glüsingen ist der Bioland Hof Koch ansässig. Produziert Gemüse für Marktstände in Lüneburg und Hamburg. Als ich vorbeifuhr, blickte ich sehnsüchtigst zu den roten Tomaten, diese leuchteten aus dem langgezogenen Gewächshaus heraus.

In den beschauliche Dorf Glüsingen kommt man mit dem Auto hinein, fährt auf gleicher Straße wieder heraus.

Am Hof Seiler endet die „Welt“. Nur Wanderer finden ein Weiterkommen auf ausgeschilderten Wanderwegen.

Gepflegte Herrschaftshäuser und parkähnliche Gärten entlang der Straße ließen mich staunend langsam vorbeifahren.

Heidedorf Betzendorf

Betzendorf hat einen künstlerischen Charakter, geprägt möglicherweise vom Kulturverein der Küsterscheune oder der Woitun Keramik-Stätte. Musikalisch bot das Landgasthaus Konik (im oberen Bild rechts) beispielsweise mit einer finnischen Band in Sommerzeiten den Einwohnern und Besuchern Highlights.

Die Betzendorfer Jagdhornbläser nutzen die ländliche Gegend des Ortes zum Üben, um samtgemeindeweit bei Auftritten den Gästen musikalischen Hörgenuss zu präsentieren.

Der ortsansässige Schützenverein nutzt den Schafstall nahe Betzendorf. Etwa 0,5 km vom Ortskern entfernt. Beim Schützenfest der vergangenen Jahre lernte ich ihn kennen, als die Oldendorfer Schützen mich zum Mitkommen einluden. Etwa 7 Radkilometer entfernt liegt der Schafstall Amelinghausen, über Wald- und Forstwege erreichbar.

Heidedorf Drögennindorf

Zu Unrecht wie ich finde wird Drögennindorf manchmal als „Durchgangsort“ auf dem Weg von Lüneburg nach Amelinghausen bezeichnet. Schon am Straßenrand liegen wunderschöne Pferdegehöfte, stattliche Ställe und hübsche Häuserfassaden mit üppigem Blumenschmuck. Ein Landwirt bietet mit seinen mobilen Hühnern eine regionale Versorgung am Lande.

Gerne bewundere ich Häuser und die Gärten beim Entlangfahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Versprüht für mich ein „Heimatgefühl“, das Dorfleben.

An meiner Dörfer-Tour kam ich am Feuerwehrhaus vorbei und fuhr entlang einer Nebenstraße zur B209. Bog an einer Kreuzung rechts ab in Richtung Oldendorf/Luhe und Marxen am Berge.

Heidedorf Marxen am Berge

Am Ortseingang weisen Schilder mit der Aufschrift „Honig“ und „Eier“ auf regionale Produkte direkt vom Hof hin. Ein Dachdeckerfach-Betrieb in Marxen am Berge bietet Arbeitsplätze vor Ort an. Urlauber finden in dem beschaulichen Weiler ein Pferdeparadies, den Lindenhof.

Heidedorf Wetzen

Aus Lüneburg auf Fahrradwegen kommend, betritt man bei Wetzen erstmalig Boden der Samtgemeinde Amelinghausen. Ein Pferde- und Reitparadies, das sich nicht vor dem wenige Kilometer entfernten, international bekannten Trainings- und Turnierplatz Luhmühlen verstecken muss.

Heidedorf Oldendorf/Luhe

 

Das Archäologische Museum in Oldendorf / Luhe beherbergt eine Sammlung an Werkzeugen, Fossilien des Hünenfeldes „Oldendorfer Totenstatt“. Es ist für Besucher sehens- und erlebenswert aufbereitet. Etwa 2 km über einen Fuß- und Radweg entfernt erreicht man das Gräberfeld.

Diese Stätte, das sehenswerte Hünen- und Heidekrautfeld „Oldendorfer Totenstatt“, bildet eine Einheit und zeichnet sich durch seine exponierte Lage als magischen und gern besuchten Ort aus. Im Blog finden sich mittlerweile viele Bilder und Beiträge.

Die Dorfgemeinschaft organisiert sich jedes Jahr zur Verschönerung des Dorfes am 1. Maifeiertag und befreit zugewachsene Flächen oder schüttet neuen Sand am „Beach“ auf.

Dort sollte auch meine Tour enden. Alle 21 Heidedörfer wurden besucht.

Heidedorf Wohlenbüttel

Wie eingangs erwähnt, fuhr ich morgens an Wohlenbüttel und am Mühlenhof Wohlenbüttel schnurstracks vorbei in Richtung Rolfsen. Da die kühlen Temperaturen mich anhielten, fest zu strampeln und in die Pedale zu treten, um den Körper wieder auf „Betriebswärme“ zu erhöhen.

Aber: Foto vergessen!

Daher fuhr ich nach Oldendorf / Luhe abschließend über die „Stille Heide“ und am Oldendorfer Friedhof vorbei in Richtung Wohlenbüttel. Um hier die Wassermühle zu fotografieren. Gegenüber, also im Rücken der „Fotografin“ geht’s übrigens erfrischend kühl in Sommermonaten an einem schmalen Trampelpfad entlang der Luhe. Überhaupt sind hier viele Reit- und Wanderwegmöglichkeiten zu finden. Ein Paradies für Familien mit Kindern.

Heidedorf Amelinghausen

Zurück in Amelinghausen fuhr ich „über den Berg“ zur Tourist-Info, zum „Markthus“. Ein beliebter Treffpunkt für Ausflüge.

Amelinghausen ist das „Herz“ der Samtgemeinde, wo Du alles findest. Vom Friseur, über Bäcker und Einkaufsmöglichkeiten, bis hin zu Versicherungsvertretungen oder Antiquitäten.

Zusatzinfo: Übrigens spricht man in der Heide und landläufig öfters von einem „Heidjer“. Das ist ein Einwohner der Heidelandschaft, der hier geboren ist. Ich selbst bin hier nicht geboren, würde mich höchstens als „Heidekind“ bezeichnen.

Was gehört im Monat August unbedingt zu dieser Tour?

Eine eindrucksvolle Tour entlang aller 21 Heidedörfer der Samtgemeinde Amelinghausen endete nach 66 Radkilometern und geschätzten vier Fahrstunden (ohne Pause). Aber was wäre so eine Tour, während der Heideblütenzeit, ohne Besuch einer Heidefläche?

Das gehört unbedingt dazu, finde ich!

Aktuell aus der Stillen Heide nahe Oldendorf / Luhe (6. August 2018)

Infos
Fahrstrecke: 66 km
Reine Fahrzeit: rund 4 Stunden

Routenverlauf:
Amelinghausen (2 km) - Wohlenbüttel (5 km) - Rolfsen (1 km) - Raven (1 km) - Rolfsen (3 km) - Soderstorf (1 km) - Gut Thansen (1 km) - Soderstorf (3 km) - Schwindebeck (3 km) - Soderstorf (3 km) - Dehnsen (1 km) - Etzen (5 km) - Rehrhof (1 km) - Ehlbeck (4 km) - Rehlingen (2 km) - Bockum (2 km) - Rehlingen (3 km) - Diersbüttel (3 km) - Tellmer (3 km) - Glüsingen (3 km) - Betzendorf (2 km) - Drögennindorf (3 km) - Marxen am Berge (2 km) - Wetzen (3 km) - Oldendorf / Luhe (3 km) - Wohlenbüttel (3 km) - Amelinghausen.

 

Autorin: Kerstin
Website: Sonnenfernweh

Ich bin naturverliebt, kreativ, bunt-zitronig und lache täglich mindestens einmal. Das trainiert herzhaft die Bauchmuskeln, die Gehirnwindungen und erfreut die Gesundheit des Herzens. Beruflich bin ich leidenschaftlich im Web unterwegs, kommuniziere und kommentiere mal hier und mal da, aber immer mit einem Sinn für Positives, für das Herz und den Verstand. Du willst mehr über mich lesen? Google doch mal Kerstin Paar, dann erscheint schon gleich meine Website, die da lautet Kerstin-Paar.de - freu mich von dir zu lesen, schreib mir doch einfach mal ein paar Zeilen. Bis bald