Gräflicher Park Bad Driburg - Landschaftsgarten im englischen Stil

Bad Driburg: Der Gräfliche Park in geschichtsträchtiger Stadt mit Glasproduktion

[unbezahlte Pressereise]

Mit einem letzten Ruck hielt die NordWestBahn am Bahnhof Bad Driburg. Die Türen öffneten sich und die klare Luft drang an mein Gesicht und in die Nase. Tagsüber zog die Kälte an. Deutlich spürbar schon bei dem rund 40-minütigen Aufenthalt am Bahnhof Altenbeken. Scheinbar mitten in der Prärie steht dieser ICE-Bahnhof. Er ist nur noch rund 10 km von Bad Driburg entfernt. Landschaftlich in einer hügeligen, für Radfahrer interessanten Region, dem Südlichen Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge. Direkt am Bahnhofsausgang sah ich während meiner Wartezeit auf den Anschlusszug einige E-Bikes für Touren in das Naturerbe Wanderwelt.

Bad Driburg pflegt städtisches Bürgerleben mit gräflichen Wurzeln

Der Ursprung Bad Driburgs wurzelt im gräflichen Anwesen, den Quellen und dem 64 Hektar großen Park. Der Park wurde im Jahr 2005 zu einem der schönsten Parks Nordrhein-Westfalens gekürt. Er ist ebenfalls im European Garden Heritage Network. Im Park findet sich weiters das Gräflicher Park Health & Balance Resort, das im November 2018 zum Certified Green Hotel bundesweit auf Platz 1 gewählt wurde. In puncto Nachhaltigkeit liegt dieses Haus auch im Geschäftsreisesektor an oberer Spitze und ist kontinuierlich bestrebt, die Ziele um Nachhaltigkeit und den ressourcenschonenden Umgang einzuhalten und zu verbessern.

Ruine Iburg thront über der Stadt Bad Driburg

Bei meiner Anreise nach Bad Driburg bemerkte ich die beleuchtete Ruine Iburg oberhalb der Stadt. Einst Schauplatz des Dramas Dreizehnlinden von Friedrich Wilhelm Weber, ein Kampf zwischen Heiden und Christen.

Heute bietet die Ruine mit Mauerresten auf einer Höhe von rund 380 Meter einen fantastischen Ausblick über den Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge und der zu Füßen liegenden Stadt Bad Driburg. Nach einem Fußmarsch von gut einer Stunde und rund vier Kilometer laut meiner Komoot App ab dem Landgasthof „Zum braunen Hirschen“ gut machbar.

Wanderfreunde und Radfahrer aufgepasst!

Bad Driburg liegt nahe dem Eggeweg und den Hermannshöhen – in idealer Lage zum beliebten Wanderwegenetz, sowie zum Hermannsdenkmal und den Externsteinen bei Horn-Bad Meinberg. Die Route 10 der Hermannshöhen führt von Leopoldstal bis Bad Driburg. Ab Bad Driburg bis Willebadessen leitet die Wanderer die Route 11.

Außerhalb des Gräflichen Parks und der Fußgängerzone sind Radfahrer und E-Bike-Freunde in Bad Driburg willkommen.

3 Tipps für Radtouren um Bad Driburg

Der Fluss Nethe lädt zum genüsslichen Radfahren ein

Tipp 1

Eine Radtour entlang dem Fluss Nethe steht auf meinem Plan für das Jahr 2019. Diese flussabwärts führende Strecke vom Bahnhof Bad Driburg bis Höxter folgt 65 km entlang dem Flusslauf.

Tipp 2

Eine weitere gemütliche Rundtour von 20 km um Bad Driburg führt zu Glas-Produktionsstätten der Stadt.

Wenige Höhenunterschiede markieren diese Rundtour. Sie eignet sich für eine Halbtagestour mit Stopps zum Fotografieren und Besichtigen. Flotte Radler schaffen diese Tour in gut einer Stunde.

Tipp 3

Die Kloster-Garten-Tour ist Tipp Nummer 3 und führt an Bad Driburg vorbei. Ein aktueller Prospekt zur Tour liegt schon neben mir.

Die Kulturland Region Höxter erkannte das Kulturgut der sehenswerten Klosteranlagen und erarbeitete eine Rundtour von rund 320 km als liegende Acht. Während dieser Tour fährt man durch Bad Driburg. Ein Übernachtungsstopp lohnt sich. Wer ausgiebiger die Glasproduktion, die gesunde Vielfalt der Driburg Therme und das Stadtleben kennenlernen will, der plant einen Aufenthalt von mindestens zwei Nächten ein.

Sternförmige Ausflüge ab Bad Driburg

Am Bahnübergang in Bad Driburg liegt der Pavillon der Tourist-Information, etwa 7 Fußminuten vom Bahnhof entfernt.

Bad Driburgs Tourist-Information
die Tourist-Information Bad Driburg am Bahnübergang

An meinem Ankunftstag marschierte ich entlang der Langen Straße (Fußgängerzone und Hauptverbindungsweg) vom Bahnhof und der Tourismus-Information kommend, zur Unterkunft dem Hotel „Zum braunen Hirschen“.

Abendstimmung über Bad Driburg
in der Langen Straße am Weg zum Landgasthof „Zum braunen Hirschen“ gegenüber der St. ‚Peter und Paul‘ Kirche

In der Abenddämmerung leuchtete die Weihnachtsbeleuchtung und die Innenstadt zauberte eine angenehme Stimmung.

Bevor ich mich auf einen letzten Spaziergang des Tages rüstete, genoss ich die Wärme und heimelige Atmosphäre im Zimmer des Hotels von Familie Tominaj.

Eindrücke vom Landhotel und Gasthof „Zum braunen Hirschen“, unter historischem Gewölbe renovierte und sanierte Doppelzimmer, morgens bedient man sich am Frühstücksbuffet, geräumige helle Badezimmer

Ländliche westfälische Gastlichkeit

Unter historischen Holzbalken wirkte das Zimmer heimelig, gemütlich und ließ den modernen Komfort nicht missen. Im Gegenteil, das Badezimmer ist ausgesprochen groß und mit Strahlern angenehm ausgeleuchtet. Mein Blick aus dem Fenster vom ersten Stock fiel auf die Pfarrkirche „St. Peter und Paul“. Leise hörte ich den vertrauten Kirchturmschlag, es war 17 Uhr. An der Anwohnerstraße fuhren vereinzelt ein paar Autos oder ein Lastwagen. In naher Reichweite bauten Geschäftsleute ihre Buden auf für den nahenden Weihnachtsmarkt.

Nach der kurzen Verschnaufpause verließ ich den ruhig gelegenen Gasthof am Hotelausgang und spazierte die Fußgängerzone noch zu deren Ende. Eine Vorfahrtsstraße bog rechts ab. Wohngebäude und nur noch wenige Menschen begegneten mir. Da drehte ich um und spazierte die Lange Straße in entgegengesetzter Richtung zurück bis zur Tourist-Information am Bahnübergang.

Modern und neu sanierte Häuserfassaden namhafter Modegeschäfte, Apotheken, Cafés und Geschäfte standen rechts und links entlang der Fußgängerzone. Einwohner kauften zum Feierabend etwas Gesundes. Das eine oder andere Weihnachtsgeschenk landete im Einkaufskorb.

Erneut traf ich am Straßenrand eine Tafel, diesmal las ich vom Dreizehnlindenbrunnen und dahinter erstrahlte hell erleuchtet das Rathaus. Davor ebenfalls eine Tafel des Standrundganges.

Rathaus der Stadt Bad Driburg

Schon am Hotel und Gasthof „Zum braunen Hirschen“ stand vor der St. „Peter und Paul“ Kirche eine Tafel des rund 3 km langen Rundweges zur Geschichte der Stadt, dem Bad und der Glasproduktion (insgesamt mit 12 Stationen). Es ist ein barrierearmer Weg mit Tafeln und gut lesbaren Texten, auch für Menschen im Rollstuhl und mit Sehbehinderung lesbar. Der Rundweg führt an wichtigen Stationen geschichtsträchtiger Bauten von Bad Driburg entlang.

 

Bad Driburgs markanten Jahre:

1782 Erste Badesaison mit rund 101 Badegästen im Dorf Driburg (damals mit etwa 850 Einwohner)

1800 Anlage des Kurparks nach Vorbild eines englischen Landschaftsparks

1850 Bad und Quelle in Privatbesitz

1919 Ernennung zu „Bad Driburg“

1987 Höhepunkt des Heilbades anhand der Übernachtungs- und Gästezahlen; die Stadt Bad Driburg errichtet die Driburg Therme

1994 Eröffnung Driburg Therme

Ab 2000 Neukonzeption des Kurortbetriebes

2000 Historische Parkanlagen bilden das zentrale Kurangebot durch private Kurbetreiber (Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff)

2005/2007 Sanierung und Modernisierung von “Gräflicher Park Hotel & Spa“

2014 Driburg Therme feiert 20-jähriges Jubiläum

2016 Fairtrade Stadt Bad Driburg

31.03.2019 Feier zum 25-jährigen Jubiläum der Driburg Therme

 

Gemütlich und ruhig klang dieser Tag aus im Landgasthaus. Mit Tablet und Tastatur versuchte ich noch einige Momente schriftlich festzuhalten, bevor ich müde und glücklich unter der Bettdecke meine Augen schloss und friedlich einschlief.

Geweckt von langsam anwachsender Helligkeit, saß ich morgens bei frisch gebrühtem Kaffee am gedeckten Frühstückstisch, mit einem Glas selbstgepresstem Apfelsaft und einem Käsebrötchen. Das ansprechende Frühstücksbuffet war in greifbarer Nähe.

Diesen Nebenraum nutzt Familie Tominaj für die Frühstücksgäste und Familienfeiern. Eine zweite Gaststube unter historischem Gewölbe ist direkt von der Fußgängerzone aus erreichbar.

Festlich gedeckt erwartete man nach der Frühstückszeit eine freundliche Damenrunde, die ihr Treffen und Wiedersehen im ältesten Gasthaus Bad Driburgs feierte.

Frühstücksbuffet Landgasthof Zum braunen Hirschen
im Frühstücksraum des Landgasthofs „Zum braunen Hirschen“ in Bad Driburg

Seit 1764 hat das Hotel Gasthaus „Zum braunen Hirschen“ in Bad Driburg gegenüber der St. „Peter und Paul“ Kirche seinen Standort. Die saisonale und regionale Küche präsentiert feine Gerichte aus Westfalen. Beliebt sind im Frühjahr Spargel mit schmackhaften wechselnden Beilagen oder im Herbst der bodenständige Grünkohl. Neben Hausmannskost kocht das freundliche Küchenteam für jeden Gast Schmankerl zur Mittags- und Abendzeit.

Die renovierten Gästezimmer im ersten Stock sind individuell in ihrer Größe und Ausstattung, bieten angenehmen Komfort und Ruhe für den entspannten Aufenthalt als Geschäftsreisender oder Urlaubsgast.

Radtour zu beeindruckenden Stätten Bad Driburgs

Am sonnigen Morgen packte ich nach dem Frühstück meinen Rucksack für die Halbtagestour mit Rad. Schon auf dem Weg zur Tourist-Info, um das E-Bike abzuholen, entdeckte ich unbekannte Seiten des Kur- und Heilbades Driburg.

Gleich nahe der St. „Peter und Paul“ Kirche erinnerte eine Statue an die Glasproduktion. Neugierig folgte ich dem Wegweiser zum Glasmuseum. Es öffnet in Wintermonaten von 14 – 16 Uhr, außer montags und freitags. In Sommermonaten ist eine Stunde länger geöffnet bis 17 Uhr.

oben: Statue an der St. „Peter und Paul“ Kirche; links unten: Stadtpark; rechts unten: Glasmuseum

Ein Besuch des Glasmuseums ist für ein nächstes Mal geplant, da ich zur Öffnung des Museums mit der Geschäftsleitung, Christiane Seemer, der Driburg Therme verabredet war.

Driburg Therme – ein Besuch lohnt sich!

Zu meinem Besuch in der Driburg Therme schrieb ich einen extra Beitrag.

Wieder zur Langen Straße zurückgekommen spazierte ich am Rathaus und der Brunnenapotheke vorbei. Bei Letztgenannter entdeckte ich schönes Gemälde, eine frisch restaurierte Sonnenuhr, an der Hausfassade. Eine interessante Geschichte liegt in der Vergangenheit der Brunnenapotheke.

die frisch restaurierte Sonnenuhr an der Häuserfassade der Brunnen-Apotheke Bad Driburg mit der Aufschrift: „Gottes Natur birgt in Wurzeln und Blüten heilende Säfte das Leben zu hüten“ – vielen Dank an das Team der Brunnen-Apotheke für die Freigabe des Fotos

An der Tourist-Info angekommen, war etwas Zeit sich zu informieren. Wir sprachen auch über eine Möglichkeit, mit Rad zur Ruine hochzukommen.

Es ist in der Tat am besten, man fährt bis zum Kriegerdenkmal, stellt dort sein Rad ab und nimmt den Rest der Strecke zu Fuß. Den Teil mit dem Rad fuhr ich. Den Teil zu Fuß verschob ich auf den nächsten Besuch.

Nach der Übernahme des E-Bikes fuhr ich unmittelbar zum Gräflichen Park. Am Glashäuschen vorbei begann ich zu Fuß den Park zu erkunden, mit dem Rad an der Hand. Es führt ein kerzengerader Weg direkt auf das Anwesen der Gräflichen Familie.

Zuerst orientierte ich mich entlang der weich fließenden Spazierwege zum See. Das Leben dort zog meine Aufmerksamkeit in Bann. Gänse schnatterten, Frauenstimmen waren zu hören und ein Fotograf versuchte die schönsten Momente am Gewässer einzufangen. Gleiches tat ich ihm nach.

Bad Driburg Gräflicher Park
im Gräflichen Park am Teich

Die Bäume faszinierte mich und es dauerte eine Weile, bis ich mich davon losreißen konnte.

Gräflicher Park Bad Driburg - Landschaftsgarten im englischen Stil
im Gräflichen Park Bad Driburg mit Blick auf den See und den 200 Jahre alten Baumbestand

Immer wieder stehenbleibend spürte ich dem Moment nach. Am Wildgehege angekommen, suchte ich nach den Tieren. Möglicherweise war das eintretende kühlere Novemberwetter ihnen nicht so geheuer und sie versteckten sich lieber in ihrem Unterschlupf.

So drehte ich einen weiten Bogen um das Anwesen bis zum Golfplatz. Golfer übten das Einlochen.

Am Schild „Eingang“ trat ich hinaus und folgte intuitiv einem ebenerdig verlaufenden Waldweg. Statt zu Fuß ging es ab hier mit dem E-Bike weiter.  Entspannt fuhr ich durch wenig bewaldetes Gebiet mit freien Ausblicken über Felder. Links abgebogen kam ich über eine Teerstraße plötzlich rechterhand an der Driburg Therme vorbei. Das war ein fantastischer Blick!

Driburg Therme Außenansicht
in der Ferne sah ich die Bade- und Saunalandschaft ‚Driburg Therme‘

Jetzt war der Moment gekommen, wo ich direkt zur Therme unbedingt schon am Vormittag radeln musste. Der Weg, wie im Foto, lud mich geradezu ein. Und die Sonne lächelte so schön für das Fotomotiv. Nur wenige Tritte in die Pedale und ich stand am Thermen-Eingang. Ein kurzer Fotostopp und winkend verabschiedete ich mich von der Therme bis nachmittags. Dann war Zeit, die wärmenden Radklamotten in den flauschigen Bademantel zu tauschen.

Weiter führte mich meine Tour am Gebäude der Knappschaft-Rehaklinik vorbei. Ein Schild „Kleine Kaffeebohne“ lockte mich an. Das kleine Café ist für Jedermann und Jederfrau geöffnet und bietet im Sommer auf der Terrasse ein lauschiges Plätzchen für eine Kaffeepause.

links oben: Café Stellwerk; rechts oben: Kriegerdenkmal; links unten: Knappschaft Reha-Klinik mit Café Kleine Kaffeebohne; rechts unten: Innenstadt beim Delikatessengeschäft „Das WeinGlas“

Statt einer Tasse Kaffee ging es für mich hoch hinauf zur Anhöhe des Kriegerdenkmals. Ab der Gedenkstätte führt der Wanderweg weiter zur Ruine Iburg.

Dankbar für die abgefallenen Blätter an Sträuchern konnte ich zur Stadt hinuntersehen. Am Bäderweg angekommen nahm ich den sanften Abstieg der Straße.

Abwärts fuhr es sich ganz bequem durch ruhige Wohnviertel Bad Driburgs. Eine Entdeckung wollte ich mit Rad noch machen, und zwar den Stadtpark. Diese grüne Oase ist nicht zu verwechseln mit dem Gräflichen Park. Der Stadtpark mit See lädt zum Verweilen und Entspannen ein. Hübsche Fotomotive natürlich inbegriffen.

Bad Driburg Stadtpark
Bad Driburgs Stadtpark

Gräflicher Park der Familie Oeynhausen-Sierstorpff

Meine letzte Besichtigung wollte ich ohne Rad noch einmal näher erkunden: Das Anwesen im Gräflichen Park. Da der Park ohnehin nur zu Fuß erreichbar ist, brachte ich dankbar das Rad zurück.

Danach spazierte ich mit einem leckeren Becher Kaffee vom gegenüberliegenden Café Stellwerk zum Eingang des Gräflichen Parkes. Statt wieder rechts zum See abbiegend, folgte ich der Straße geradewegs zum Anwesen und heutigen Gräflichen Park Hotel und Spa.

oben: Blick vom Anwesen zurück zum Eingang des Gräflichen Parks; links: Konzertmuschel; rechts: am Wildgehege

Im 64 Hektar weitläufigen Anwesen der Familie Graf von Oeynhausen-Sierstorpff befinden sich die kohlensäurehaltigen Heil- und Mineralquellen aus 70 Meter Tiefe.

Anmutig gestaltete der niederländische Gartenkünstler Piet Oudolf seit 2009 einen Teil des Landschaftsgartens mit Kompositionen weiterer Landschaftsarchitekten. Seit 2012 ergänzen hübsche Zwiebelgewächse der Künstlerin Jacqueline van der Kloet, um ab Frühjahr die Blumenbeete und Staudengärten harmonisch eingebettet in Rasenbepflanzungen zum Blühen zu bringen. Ganzjährig sehenswert und über deutsche Grenzen hinaus bekannt.

Unter Oudolfs Handschrift bepflanzte Gräser- und Staudengärten sind zwei Parkanlagen deutschlandweit öffentlich zugänglich. Einer davon der Gräfliche Park in Bad Driburg.

Ausflugstipps rund um Bad Driburg

Nach einem Besuch im Gräflichen Park finden Gartenfreunde innerhalb der Stadt Driburgs das Buddenberg Arboretum, ein Park mit exotischen Pflanzen, Bäumen und Sträuchern. Ein Ausflug ins Grüne, ein Spaziergang zur Mittagszeit oder zum Feierabend lohnt, in die breite Pflanzenpracht und -vielfalt einzutauchen.

All die natürliche Vielfalt, ein Spaziergang, eine Radtour oder Wanderung durch die unberührte Natur in leicht hügeliger Landschaft um Bad Driburg fördern das Wohlbefinden und die Gesundheit. Ergänzt durch Driburgs Moorbäder, gesundem Atmen in der Salzgrotte und bewusstem Trinken des Heilwassers an der Brunnenarkade, lädt die Stadt zu jeder Jahreszeit ein für eine Städte- und Wellnessreise.

 

Infos

Tourist-Information
Lange Straße 140
33014 Bad Driburg
Telefon +49(0) 5253 98940
Mail info@bad-driburg.com
Web www.bad-driburg.teutoburgerwald.de

Hotel 'Zum braunen Hirschen'
Lange Straße 70
33014 Bad Driburg
Telefon 05253 2220
E-Mail zumbraunenhirschen@t-online.de
Web www.zum-braunen-hirschen.de

 

(Offenlegung: Ich danke der Tourist-Information der Stadt Bad Driburg für die Einladung. Besten Dank für sehr guten Service im Landgasthof Hotel „Zum braunen Hirschen“. Die unbezahlte Pressereise für die honorarfreie Berichterstattung spiegelt Tatsachen meiner Erfahrungen wider.)

Ich bin naturverliebt, kreativ, bunt-zitronig und lache täglich mindestens einmal. Das trainiert herzhaft die Bauchmuskeln, die Gehirnwindungen und erfreut die Gesundheit des Herzens. Beruflich bin ich leidenschaftlich im Web unterwegs, kommuniziere und kommentiere mal hier und mal da, aber immer mit einem Sinn für Positives, für das Herz und den Verstand. Du willst mehr über mich lesen? Google doch mal Kerstin Paar, dann erscheint schon gleich meine Website, die da lautet Kerstin-Paar.de - freu mich von dir zu lesen, schreib mir doch einfach mal ein paar Zeilen. Bis bald
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