Panorama Motiv von Ilmenau, Wasserturm, der St. Johanniskirche und im Vordergrund das Café Schröders Garten mit Tretboot-Verleih

Lüneburg: Radtour anlässlich Wohnmobiltage

Zu den Wohnmobiltagen in Lüneburg Anfang April organisiert die Lüneburg Marketing GmbH ein vielfältiges Rahmenprogramm. Grillabende, eine Begegnung mit einem Star aus der beliebten Tele-Novela Rote Rosen, einer kleinen Caravaning-Messe mit Neuheiten aus der Wohnmobilbranche, einem Blutspendemobil, ein Flohmarkt oder Stadtführungen. Unter anderem auch eine Radtour um den Innenstadtkern, den man gewöhnlich zu Fuß oder mit Wohnmobil während dieser vier Tage nicht erreicht. Da eignet sich natürlich das Fahrrad.

Und alles rund ums Fahrrad ist ja mein Thema! Daher nahm ich kurzentschlossen an dieser Radtour rund um Lüneburg teil. Allerdings mal nicht mit meinem Rad, denn eine kürzlich genesene Bronchitis brachte die Kräfte noch nicht zu 100% zurück, für die An- und Rückfahrt nach Amelinghausen. Da stieg ich zum ersten Mal auf ein StadtRad. Damit klappte die Runde ganz gut.

Lüneburger Wohnmobiltage: Radtour mit Wohnmobilisten rund um die Salzstadt

Zum siebten Mal kamen im Jahr 2019 mehr als 300 Wohnmobil-Enthusiasten aus ganz Deutschland in die Salzstadt angereist. Von Donnerstag bis Sonntag waren Wohnmobil-Freunde auf den Sülzwiesen in Lüneburg unter sich.

Im weißen Zelt traf man sich auf einen Kaffee, fachsimpelte an den Messeständen oder war interessiert für gemeinsame Aktivitäten, unter anderem an der Radtour.

Mit rund 30 Teilnehmern hatte ich gar nicht gerechnet. Und zu meinem großen Erstaunen: Fast alle mit einem E-Bike! Auch kleine Flyer-Räder waren darunter. Da schlug das Bikerherz höher!

Die beiden Stadtführer, Verena Fiedler und Klaus Niclas, waren ein engagiertes und eingespieltes Team. Gut war, dass sie die große Gruppe auf zwei kleinere aufteilten, so startete mit gleichem Programm – aber in etwas anderem Tempo – eine zünftige Gruppe mit Klaus, also stramm in die Pedale getreten. Und die Gruppe um Verena nahm die Rundtour mit 11 km in einem gemütlicheren Tempo.

 

Update: Da es im April doch recht düsteres Wetter war und Aufnahmen im Sonnenschein eine ganz andere Wirkung zeigen, radelte ich Anfang September 2019 noch einmal die Tour, direkt von Amelinghausen aus. Am Ende des Beitrages gibt es den Link zu Komoot mit dem Streckenverlauf, der Stadtkarte und weitere Streckeninfos. Bilder von September 2019 kennzeichnete ich in der Bildunterschrift mit „Sept 2019“.

 

Inhaltsverzeichnis

  • Salz, Lüneburgs reiche Quelle
  • Kurpark, grüne Oase in der Stadt zur Erholung und Treffpunkt junger Menschen
  • Kultur- und Meetingpoint: Leuphana Campus mit Libeskindbau
  • Grün, grüner am grünsten: Die Oase Wilschenbruch mit Tiergarten nah am Zentrum
  • Wie heißt es so schön: Die schönste Stadt an der Ilmenau!
  • Kloster Lüne: historisch, romantischer Innenhof und viele Rosen
  • Ein Ort, wo man in die Tiefe sah …
  • Unterhalb des Kalkbergs gab’s so manche Zickerei …

 

Sülzwiesen – Start der Radtour „Lüneburg ganz nah“

An den Sülzwiesen stand früher einmal eine große Festung, die allerdings im Jahr 1371 zerstört wurde. Unterhalb verlief ein Salzstock mit dem weißen „Gold“, das Lüneburg in frühen Jahren reich machte. Das weiße Gold kam während der Tour noch öfters zur Sprache.

 

wohnmobiltage lüneburg mit ausstellern, wie e-scooter
Stände zu Informationen rund um das Wohnmobil oder mobile „Gefährte“, wie ein Elektroroller (E-Scooter)
radtour start an den Sülzwiesen
oben: an den Sülzwiesen startete die Radtour; unten: am Ende das Ziel die Sülzwiesen und ab hier führt sogar eine Radstraße von Lüneburg nach Reppenstedt (Vorort von Lüneburg) (Sept 2019)

An der Saline und am Kurpark

Das Tiefensalz aus Lüneburg ist reines und hochwertiges Salz. Andere frei verkäufliche Salze können meist Mikroplastik enthalten, berichtete Verena.

Lüneburger Salzwerk, eines der ältesten und größten Industriebetriebe Europas

Im Jahr 1980 schloss die Saline und heute erinnert das Deutsche Salzmuseum und das Industriedenkmal Saline an den früheren Bodenschatz.

Einmal um das Salinengebäude rumgefahren standen wir am Eselstall, das zweitälteste Gebäude und Teil des Salzmuseums. Im Eselstall fanden die Lasttiere früher Unterschlupf nach getaner Arbeit. Nach Schließung der Saline fand der Eselstall seinen heutigen Standort, gegenüber den Wallresten. Neben Esel war aber noch ein Tier bedeutsam in der damaligen Zeit. Ein Wildschwein. Es hatte eine weiße Färbung … Wie kam es dazu? Jäger entdeckten um 800 die Fährte einer Wildsau und verfolgten sie. Als sie die suhlende Sau in einer Wasserpfütze sahen, blieben sie erstaunt stehen. Das Wasser war kein gewöhnliches, es enthielt einen salzigen Geschmack! Das erklärte auch, warum das Wildschwein eine weiße Färbung trug.

Diese Legende von Lüneburgs Salzsau – und wie die Salzstadt Lüneburg früher zum weißen Salz fand, durfte auf dieser Tour natürlich nicht fehlen. Wenn du magst, kannst du über den folgenden Link (PDF) die Geschichte lesen.

 

radtour und stadtführung rund um lüneburg, mit stopp an der saline

 

deutsches salzmuseum in lüneburg
oben: das Deutsche Salzmuseum in Lüneburg; unten links: die Siedehütte zum Ansehen für Museumsbesucher; unten rechts: die alte Saline (Sept 2019)

 

Nach dem Salzmuseum radelten wir über die Soltauer Straße und am modernen Seminaris-Hotel vorbei. Am Eingang zum Kurpark stiegen wir von den Rädern, denn in einem Kurpark läuft man zu Fuß und fährt nicht auf seinem Drahtesel.

Die Gäste der Radtour erfuhren von den Bautätigkeiten der Salztherme Lüneburg – kurz SaLü genannt.

Im Kurpark findet man neben Entspannung und gesundem Atmen am Gradierwerk, auch Tennisplätze, hübsch bepflanzte Seen mit Springbrunnen, eine Minigolf-Anlage, ein Kneipp-Tretbecken und bepflanzte Rasenflächen inmitten einem alten Baumbestand. Seit 1806 besteht dieser Kurpark und Verena erlebte ihre Kindheit am Gradierwerk, wie sie in einer Geschichte zu erzählen wusste. Witzig, humorvoll und mit hörbar guter Stimme fanden ihre Erzählungen zur Geschichte und dem aktuellen Zeitgeschehen Lüneburgs großen Anklang in der Gruppe.

Zeit für das Gradierwerk sollte man sich bei einem Kurpark-Besuch nehmen, das erfahre ich selbst, wenn ich in Lüneburg bin und ein paar Runden um das Gradierwerk gehen kann. Die feine Sole in der Luft nahe des Gradierwerkes ist sehr wohltuend für die Atemwege und die Haut.

 

kurpark in lüneburg
der Lüneburger Kurpark: im Freibereich ein Café, ein Rundgang und Musikpavillon (oben); das Gradierwerk (unten links); großer Garten mit altem Baumbestand und Springbrunnen (unten rechts) (Sept 2019)

 

Am Ende des Kurparks stiegen wir wieder auf die Räder und radelten zur nächsten Station, dem Universitätscampus. An ihm studieren junge Menschen Lehramt, Umweltbildung, Nachhaltigkeit, Wirtschaftswissenschaften, und er gehört mit den wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsleistungen zur weltweit forschungsstärksten Eliteschule.

Innovative Elite-Universität Lüneburg: Leuphana Campus mit Libeskindbau

9610 Studenten (Stand April 2019) verweilen aktuell am Leuphana Campus, der ehemaligen Scharnhorstkaserne.

In einzeln stehenden kleinen Gebäuden sind Hörsäle, die Mensa, Verwaltung und Wohnräume für die Studenten. Daneben laden freundlich gestaltete Treffpunkte, Sportplätze und Freiräume für ein angenehmes Studentenleben ein. Weitere Unternehmen, wie der Radio-Sender ZuSa (Zucker und Salz), ein Fahrradladen oder das SCHUBZ (Umweltbildungszentrum der Hansestadt Lüneburg) bereichern die Vielfalt am Campus.

 

leuphana campus
am Leuphana Campus (Sept 2019)

 

Etwa 300 m weiter stoppten wir kurz für ein Foto des Libeskindbaus, das Zentralgebäude am Leuphana-Campus. Dieser Ort wird für Veranstaltungen auch von auswärtigen Organisationen, für internationale Meetings und Konferenzen verwendet.

Der einmalige architektonische Bau des Architekten Daniel Libeskind fordert allerdings auch die finanzielle Tiefe des Stadtgeldbeutels. Man spricht aktuell von etwa 150 Millionen Euro. Durch seine besondere Architektur benötigt es spezifische Anforderungen an die Reinigung der Außenfassade und hohen Fensterfronten.

 

libeskindbau in lueneburg leuphana campus
der Libeskindbau am Leuphana Campus in Lüneburg (Sept 2019)

 

Ab dem Libeskindbau folgten wir entlang der Ilmenau. Abseits von Autostraßen, durch Villenviertel und am Tiergarten blickte man auf die grünen Seiten der Stadt. Und diese sind zahlreich. Neben Fledermäusen, Otter, Insekten, Vögel und weiteres Getier, laden diese Flussauen der Ilmenau auch zum Paddeln oder StandUp-Paddeln ein. Am Ausflugslokal Schröders Garten ist ein Einstieg möglich. Zu warmen Sommertagen nutzen Studenten, Urlauber und die Einwohner Lüneburgs diese Freizeitoasen.

 

Panorama Motiv von Ilmenau, Wasserturm, der St. Johanniskirche und im Vordergrund das Café Schröders Garten mit Tretboot-Verleih
Panorama Motiv von der Ilmenau, mit Wasserturm und St. Johanniskirche im Hintergrund; im Vordergrund das Café Schröders Garten mit Tretboot-Verleih (Sept 2019)

 

an der Ilmenau
oben: direkt an der Ilmenau; links unten: am Weg durch den Wilschenbruch und zum Villenviertel; rechts unten: am alten Bahnhof (Sept 2019)

 

Nach einer längeren Radstrecke in Stille und Ruhe, folgte man aufmerksam den Erzählungen rund um das Kloster Lüne an der nächsten Station.

Kloster Lüne – eines von sechs Heideklöstern

 

am Kloster Lüne stopp während radtour anlässlich wohnmobiltage

 

kloster lüne
das Kloster Lüne (oben und unten rechts); am Treidelweg mit Blick zur St. Nicolai-Kirche (unten links) (Sept 2019)

 

Eine der Besonderheiten des Klosters sind, nach Verenas Erzählungen, der Laufbrunnen (genannt auch „Handstein“) im Eingangsbereich der Klosterpforte. Er speist den Radenbach, der unter den Gebäuden im Klostergarten weiterfließt. Daneben sind die gut erhaltenen Tore, die gotischen Fenster, das Café, die Veranstaltungen im Jahresverlauf, nur einige Vorzüge des Klosters, das zu einem Besuch lockt. Unter verdunkelten Lichtverhältnissen hängen Einzelstücke an Textilarbeiten im Textilmuseum. Von Hand und in mühevoller Kleinarbeit gefertigte Fastentücher und Teppiche.

Der Garten, besonders auch der Kräuter- und Blumengarten, lädt zur Besichtigung ein. Liebevoll gepflegte Beete und Rabatte, dazwischen der fließende Raderbach, eine zwitschernde Amsel, von ferne leises Kaffeegeschirr-Geklimper, ein Kleinod mitten in einer jungen und sehenswerten Stadt.

In der Lüneburger Heide finden sich fünf weitere Klöster der Klosterkammer Hannover, in Ebstorf, Isenhagen, Medingen, Walsrode und Wienhausen.

Die Klosteranlage besichtigte ich bereits im Oktober 2018 mit Schwerpunkt Textilmuseum.

Nach der Klosterbesichtigung fuhren wir am Treidelweg zum alten Holzhafen, nahe dem Finanzamt Lüneburg.

Das Zollhaus an der Ilmenau

An der Ilmenau und am Lösegraben steht das Zollhaus, das früher als Aufsichtspfosten diente. An ihm fuhren Schiffe mit Baumstämmen vorbei, die ihren Zoll zahlen mußten.

Weiter fuhren wir wieder über holpriges Kopfsteinpflaster, nicht nur einmal. Auf dieser Rundtour begegnete es uns öfters, aber dafür liebe ich auch diese Stadt. Es verleiht Charme und Flair. Nun folgten wir den Straßen zum Bürgeramt, bogen rechts oberhalb dem Liebesgrund ab, entlang der alten Wallmauern. Am Scunthorpepark stoppten wir. Was war hier sehenswert?

Das „Tor zur Unterwelt“ an der Frommestraße

Aufgrund des Salzabbaus in frühen Jahren zeigten sich an manchen Stellen deutliche Absenkungen des Bodens. Besonders spürte es der Straßenzug der Frommestraße. Zur Ansicht blieb das unten abgebildete Tor stehen. Unsere versierte Stadtführerin holte aus einer Satteltasche Bildmaterial. Auf ihm waren Aufnahmen, wie es noch vor kurzem aussah. Zum Fotomaterial kommt man im Internet über diesen Beitrag, bitte etwas nach unten scrollen.

 

Frommestrasse tor zur unterwelt
durch Salzabbau kam es zu Absenkungen, das Tor zur Unterwelt dient als Dokumentationsstätte in der Frommestraße und zeigt tiefe Absenkungen (Sept 2019)

 

Nach diesen beeindruckenden Bildern fuhren wir zur letzten Station vor den Sülzwiesen.

Zickengarten – oder der Ziegengarten?

Um den Ziegengarten munkelt man in früheren Geschichten, dass der Besitzer Ziegen einsetzte zur Pflege der bewaldeten Flächen am Kalkberg. Es kam zu Unstimmigkeiten mit den Stadtvätern aufgrund der Tierhaltung. So mußte man „gezwungenermaßen“ die Ziegenhaltung wieder einstellen. Daher der eher sarkastische Begriff „Zickenkrieg oder Zickengarten“.

Verena wusste noch mehr zu erzählen von Kanonen und dem Kreideberg. Da lag es nahe, dass dem einen oder anderen ein Schauer über den Rücken lief. Die mystische Stimmung aufgrund Hochnebel trug dazu ja auch etwas bei. Doch zum Glück hatten wir die gesamten zwei Stunden trockenes Wetter und es fielen keine Regentropfen vom Himmel. Aber etwas anderes fiel auf mich hinab …

 

der Zickengarten unterhalb dem Kalkberg
unterhalb dem Kalkberg der Zickengarten (oben); hübsche Gasse direkt ab Zickengarten (links unten); ein Wanderweg zum Kalkberg (rechts unten) (Sept 2019)

 

Persönlich hatte ich an dieser Stelle noch eine unangenehme Begegnung mit einem Vogel. Er entleerte sich über meinem Kopf und es plumpste plötzlich auf meine Mütze etwas nieder. Dieser Vogelschiss sollte aber Glück bringen, meinten meine Radbegleiter. Mit einem dankbaren Lächeln verabschiedete ich mich an dieser Stelle von Verena Fiedler und der Radgruppe. Die Gruppe fuhr zurück zu den Wohnmobilen auf den Sülzwiesen.

Sehr nahe an den Sülzwiesen steht die St. Michaelis Kirche, eine ehemalige Benediktinerabtei. Bei einem Stadtrundgang wurde dazu viel Wissenswertes erzählt und ist für mich immer wieder aufs Neue ein fotogenes Motiv.

 

St. Michaelis Kirche
die St. Michaelis Kirche – ehemaliges Benediktinerkloster (Sept 2019)

 

Streckenverlauf mit Karte

Wie erwähnt kommt hier der Link zu Komoot, wo du die gesamte Strecke ansehen kannst. Der Streckenabschnitt der oben geschilderten Rundtour betrug 11 km.

 

Bei Fragen zu einer geführten Radtour um Lüneburg, hilft das Team der Lüneburg Marketing GmbH gern weiter.

Mit neuen Hintergrundinformationen im Kopf, neu entdeckten Radstrecken rings um Lüneburg, brachte ich zuerst das StadtRad zu einer Station und fuhr anschließend mit dem Bus nach Amelinghausen zurück.

Der Blick vom Platz „am Sande“ zur Johanniskirche ist jedes Mal unvergleichlich schön … ein beeindruckender Bau. Aber dazu gibt’s vielleicht an anderer Stelle einmal mehr Infos …

… derweil, wenn Du Lust hast in den Beiträgen zu Lüneburg zu stöbern, könnte ich Dir noch ein paar andere fotogene Momente bieten. Vom Wasserturm, dem Salzmuseum oder zu besonderen Veranstaltungen, wie den Sülfmeistertagen. Schau einfach mal, da gibt’s vieles

Vielen Dank an Lüneburg Marketing GmbH für die Einladung zu dieser Radtour!

Offenlegung gemäß Bloggercodex: An der geführten Radtour konnte ich kostenfrei teilnehmen. Unbeeinflusst dessen bleibt meine Berichterstattung.

 

 

Als Reisebloggerin berichte ich freiberuflich von Radtouren aus der Lüneburger Heide, meiner Wahlheimat Amelinghausen und Lüneburg, sowie deutschlandweit. Fahre mit dem Fahrrad und reise umweltfreundlich. Mit Social-Media-Beratung, der Umsetzung von Marketingstrategien für Tourismusregionen, sowie für Selbstständige und Solopreneure unterstütze ich Menschen in unterschiedlichen Branchen. Mit einem eigenen Blog bauen Gründerinnen, Freiberufler und touristische Regionen sich ihre eigene Marke auf und stärken die Vertrauensbildung. Das Blog ist mit der Website ein wesentlicher Pfeiler im Marketing. Mehr zum Bloggen | Social Media | Webdesign lesen.
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