Elberadweg Fährüberfahrt

Elbe-Radweg erkunden – ein Erlebnis für die Sinne

Das Fahrrad rollte am Radweg parallel zur breiten Elbe am Deich entlang. Eine Absperrung mit Schild verwies die Fahrradfahrer auf den darunterliegenden Weg über Betonplatten. Darauf fuhr es sich gut. Die Stille umrahmte eine schier unendliche Weite und Idylle. Vögel zwitscherten den ganzen Tag. Der Grund für die Absperrung war die „Deichbeschafung“. Einige Meter weiter blökten die Jung- und Alttiere. Langsam fuhr ich an ihnen vorbei. Kein Aufschrecken der Tiere, sie grasten friedlich weiter. Ein Paradies für Naturfreunde und Fotobegeisterte entdeckte ich an der Elbe im Juni 2019.

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Deichbeschafung
Deichbeschafung an der Elbe

UNESCO-Weltkulturerbe Flusslandschaft Elbe

An der nächsten Auffahrt trat ich einmal kräftig in die Pedale und mit Schwung war ich wieder auf dem oberen Radweg. Da war sie wieder, die Elbe. Breit, fast still lag sie vor mir. Der Geruch von frisch gemähten Wiesen, blühenden Wiesenblumen und dem erfrischenden Flusswasser vermischte sich wohltuend. Tief ein- und ausatmend hörte ich dem Hall der Vögel nach.

Entdecker-Tipps an der Elbe für Natur- und Fotofreunde

Entschleunigen, langsam fahren und ankommen, das spürte ich sofort, als ich am Ankunftstag mit der Fähre das andere Ufer betrat.

In diesem Beitrag erhältst Du Tipps zum Besichtigen, Erkunden und Informieren. Genauso lädt die Landschaft für Mußestunden ein. Einfach mal langsam machen …

Am Ende des Beitrages gibt es die GPS-Daten mit Streckenverlauf und weiteren Fotos zum Ansehen.

Rückblick Geschichte Deutschland

Direkt an der Anlegestelle Neu Bleckede weist ein Schild auf die ehemalige innerdeutsche Grenzlinie hin. Die Elbe war bis zum 26. November 1989 um 13.15 Uhr die Grenze zwischen Ost- und West- Deutschland. Bis zum Ende des zweiten Weltkrieges gehörte die Region zum Landkreis Lüneburg, und somit zum Land Niedersachsen. Die Zeit um 1945 änderte vieles für die Bürger und Bürgerinnen, auch die neue Zugehörigkeit zum Bundesland Mecklenburg Vorpommern. Ab dem 30. Juni 1993 wechselten mit der Rückgliederung rund 6000 Einwohner zurück zum Land Niedersachsen. Die Region um Amt Neuhaus gehörte dann wieder zum Landkreis Lüneburg.

 

Flusslandschaft Elbe
linkselbisch an der Elbe entlang wandern

Biosphärenreservat, UNESCO-Weltkulturerbe, Flusslandschaft Elbe, wie gehört das alles zusammen?

Entlang der Elbe begegnen einem die Bezeichnungen „Biosphärenreservat“ aus verschiedenen Perspektiven. Das hatte mich erst verwirrt. Bis ich in Amt Neuhaus, im Archezentrum und Informationshaus eine Karte sah. Dazu bekam ich von Dr. Sigrun Hogelücht eine ausgesprochen kurzweilige und informative Führung durch das ehemalige Krankenhausgebäude, mit angrenzender Tourist-Info (Haus des Gastes). Diese Führungen führt die Fachfrau regelmäßig für BesucherInnen durch. Das ist auch empfehlenswert, aber dazu unten mehr.

Deutschland hat 16 Biosphärenreservate und verfolgt damit die Ziele, die Wirtschaft, Kultur, Bildung und Forschung nachhaltig zu entwickeln und zu fördern.

Der naturschonende Umgang mit Ressourcen steht in einem Biosphärenreservat im Vordergrund und wirkt sich auf viele Bereiche aus. Auch auf den Tourismus.

Eines dieser Biosphärenreservate heißt Flusslandschaft Elbe und unterteilt sich nach Ländern weiter auf. So fuhr ich mit dem Fahrrad ausschließlich im Landkreis Lüneburg und berührte das Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue. Rund um Bleckede unternahm ich Tagestouren, mal zu Fuß, meistens aber mit Fahrrad.

 

Bleckede Kirche Zentrum
im Zentrum von Bleckede

Amt Neuhaus: Archezentrum, Informationshaus und Haus des Gastes

Mitten im Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue liegt das Archezentrum und Informationshaus Amt Neuhaus. Dieses Kleinod, im gleichnamigen Ort nahe der Elbe, mit breiter Wissensvermittlung zu alten Tierrassen und einer aktuellen Dokumentation, bietet neben Information auch Beratung und einen Verkauf von regional erzeugten Produkten. Die Einnahmen fließen zu 100 % an die Landwirte zurück. Für den Landkreis Lüneburg, den Tourismus und Naturschutz ist das Archezentrum Dreh- und Angelpunkt einer erlebnisreichen Region am Elberadweg.

Das Archezentrum, wie auch das Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue, verfolgen die Ziele, Mensch, Natur, die Wirtschaft und deren Vielfalt im Einklang zu erhalten und zu fördern.

Meine Anfahrt zum Archezentrum entlang Birnbäumen war geprägt von Landidylle, einer Ruhe, und das mitten auf Landstraßen. Mal pfiff kräftiger Gegenwind mir entgegen, mal schien die Sonne strahlend vom blauen Himmel.

An dem kleinen Weiler Stiepelse direkt am Elbufer kam ich an zwei Tagen vorbei. Da ging mir das Herz auf bei dem Anblick des Dorfes und der Ponys!

 

Pferde in Stiepelse
zwei hübsche Fohlen im Weiler Stiepelse

Wachgerüttelt hatte mich das nur wenige Kilometer entfernte Amt Neuhaus. Warum?

Sehenswerte Ausstellung zu wichtigen Themen in Amt Neuhaus

Nun, bei Haustierrassen denke ich an Hund, Katze, (Maus), Wellensittich, Meerschweinchen, Aquarienfisch, … Keine Seltenheit, so dachte ich immer. Daneben gibt es aber sehr viele Haustiere, die bedroht sind. Eine der ältesten Haustierrassen ist der Hund. Das erfuhr ich von Sigrun. Sie ist eine der guten Seelen im Informationshaus und Archezentrum. Wir waren uns von Anfang an sympathisch. Ganz nebenbei erfuhr ich bei ihrer Führung, dass sie nicht nur Theorie erzählt, sondern selbst ihr Zuhause mit Tieren gestaltet. Anschaulich auf Informationstafeln berichtete sie mir von Hintergrundwissen zu Hund, Schaf, Ziege und Federvieh, das auf der Roten Liste steht. Da bekam ich in der Magengegend ein dumpfes Gefühl. Ich wusste von Erklärungen von Hof Hartmann aus Rettmer bei Lüneburg, dass im Jahr 2017 die zwei lustigen Gesellen, Frederick und Piggeldy, (Husumer Protestschweine) am Hof wohnten. Es ist auch eine bedrohte Schweinerasse. Am liebsten wäre mir, die Zwei hätten ein längeres Leben am Hof. Aber nun, so ist der Lauf des Lebens und der Landwirt erwirtschaftet mit der Tierhaltung seinen Unterhalt.

Einige Ausstellungsräume im Archezentrum weiter, kamen wir zu Schautafeln, die neben der Tierwelt auch Getreidesorten, Insekten, besonders neben der Honigbiene auch die Waldbiene dokumentierten. Anschaulich konnte man über ein „Taschenlampen-Spiel“ sehen, welche Tiere, wo, im Ort wohnen. Das fand ich spannend, also nicht nur für Kinder eine schöne Informationsquelle!

Von der Entstehung der Elbe, dem Urstromtal, zu dem Marschhufendorf Konau, zur Entwicklung einer Natur- in eine Kulturlandschaft las ich Vieles. Verständlich erklärt. Aber dennoch mit Tiefgang dokumentiert.

Vom Schaffell zum Anfassen bis zu den Junior Rangern entdecken Kinder die Wildblumen und -pflanzen auf Feld, Wiese und Flur. Sie beobachten die Vögel am Himmel und inspizieren Wildtiere. Die achtseitige abwechslungsreiche Ranger-Tour am Archezentrum garantiert den jungen Naturfreaks Abwechslung, Spaß und Wissensvermittlung auf spielerische Art. Die Junior Ranger kommen monatlich zu Treffen in das Archezentrum. Das Kinderprojekt unterstützt und fördert das Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue und das Archezentrum Amt Neuhaus.

Die Führungen im Archezentrum sind kostenfrei. Ich schreibe das Wort „kostenlos“ ungern, denn dann wäre es nichts wert. Ganz im Gegenteil, selten fand ich eine so begeisterte und engagierte Naturführerin, die mich über eine Stunde durch die Ausstellungsräume führte, spannende Geschichten erzählte, ab und an knifflige Fragen stellte. Die ich so auf die Schnelle nicht beantworten konnte. Ein Grund mehr, die Natur, die darin wohnenden Tiere und lebenden Pflanzen, aus anderer Perspektive zu betrachten.

 

Ausstellungsräume im Archezentrum über bedrohte Tierrassen
Ausstellungsräume im Archezentrum über bedrohte Haustierrassen

Wechselnde Ausstellungen im Archezentrum

Ein Ausstellungsraum wird für wechselnde Sonderausstellungen genutzt. Aktuell noch bis Ende Juni 2019 zu sehen ist das „Erlebnis Grüne Band – zwischen Elbe, Altmark und Wendland“. An der früheren „Grenze“ mitten durch Deutschland entstand ein vielfältiges Natur- und Tierparadies. Zugegeben, ich war betroffen und schrieb dazu einige Zeilen auf meiner Facebook-Seite. Die Hintergrundinformationen beschäftigten mich. Sehr schön fand ich wiederum, dass man das Gebiet der früheren Sperrzone zum Nationalen Naturerbe erklärte.

 

Archezentrum und Informationshaus Amt Neuhaus
Archezentrum und Informationshaus in Amt Neuhaus

Nach dem Besuch des Informationshauses radelte ich einige Male ums Eck und sah mir den vom TV bekannten Arche-Hof von Max an. Von weitem sah ich keine Person, daher entschied ich mich das Gelände nicht zu betreten.

 

Arche-Hof nahe dem Archezentrum
Max‘ Arche-Park nahe dem Archezentrum in Amt Neuhaus

In der Arche-Region laden viele landwirtschaftliche Arche-Höfe und -Betriebe entlang der Radwege ein, sie zu besuchen, Produkte zu kosten und Einblicke zu gewinnen, lohnt sich für einen Perspektivwechsel und ein neues Bewusstsein unserer Natur. Für Groß und Klein.

Neben der unten ersichtlichen Karte ist der Erlebnis Elbe Guide ein hilfreicher Planer für eine Tour oder längeren Aufenthalt an der Elbe.

 

Erlebnis Elbe Guide und Erlebnis Garten an der Elbe

 

Projekt Flusslandschaft Elbe-Wendepunkte – ein Teil der EXPO 2000

 

in Konau Ausstellung zur Zwangsaussiedlung
in Konau Ausstellung zur Zwangsaussiedlung

Von Amt Neuhaus radelte ich die 7 km nach Konau. Ein Marschhufendorf, das unter Denkmalschutz steht und in seiner jetzigen Form weltweit einzigartig ist.

Ein zweites Mal berührte mich die Geschichte und Zeugnisse aus der Vergangenheit. In der Ausstellung zur Zwangsaussiedlung sah ich ein altes Motorrad. Da kamen Gedanken an frühere Erzählungen aus meiner Familie. Wie man in jungen Jahren um die Zwanzig das Leben lebte. Schriftstücke, Ausschnitte aus Zeitungen und Briefe dokumentierten eine Vergangenheit, die hoffentlich niemals mehr auflebt. Zeitgleich ist Dankbarkeit spürbar, dass wir in unserem Land Frieden erleben dürfen.

Biosphaerium Elbtalaue Bleckede

Während dem Aufenthalt in Bleckede inspizierte ich sehr genau im Schlossgebäude die Ausstellungen des Biosphaerium Elbtalaue, die Biberanlage, Aquarien und etwas Besonderes unter dem Dach …

Linkselbisch von Neu Darchau bis Bleckede …

Am Ankunftstag setzte ich in Darchau mit der Fähre Tanja über nach Neu Darchau und radelte linkselbisch nach Bleckede. Die kompakte Tagestour mit rund 83 km beschrieb ich in einem weiteren Beitrag. Mit Tipps zu Alt Garge, den Fahrraddraisinen und dem Naturschutzgebiet bei Bleckede.

 

Vom Fahrrad aus betrachtet …

 

Rastplatz für Radfahrer in Radegast
ein schön gestalteter Rastplatz in Radegast
Fähranleger in Neu Bleckede
Rückfahrt von Neu Bleckede nach Bleckede – Abschied von der Elbe …
Aussichtsturm: Blick zur Sude - links Mecklenburg Vorpommern
Vom hohen Aussichtsturm: Blick zur Sude – links beginnt das Bundesland Mecklenburg Vorpommern
Bienennahrung am Radweg, Mohnblüten und Wegwarten
„meine“ Lieblingsblüher im Juni
ein alter Wehrturm rechtselbisch nahe Mecklenburg Vorpommern
ein alter Wehrturm rechtselbisch nahe Mecklenburg Vorpommern
alte Mühle am Radweg nach Darchau
alte Mühle am Radweg nach Darchau
Rückfahrt nach Bleckede
Rückfahrt nach Bleckede

Rückreise über das sehenswerte Schiffshebewerk in Scharnebeck

Am Tag der Abreise startete ich sehr früh morgens, da die Wetteraussicht einen schönen und heißen Sommertag voraussagte. Zuerst stoppte ich unterwegs nach Neetze an einem Heidefeld mit Buckelgräbern in Boltersen.

 

Gräberfeld bei Boltersen - nahe Scharnebeck
Buckelgräberfeld bei Boltersen – nahe Scharnebeck

Nach wenigen Radkilometern stand ich schon vor dem monströsen Schiffshebewerk in Scharnebeck. Die Frachtschiffe transportierte das Hebewerk – ähnlich einem Lift – vom höher gelegenen Elbe-Seitenkanal in die Tiefe.

 

Schiffshebewerk in Scharnebeck
das Schiffshebewerk in Scharnebeck liegt rund 2 km von Lüneburgs Vorort Adendorf entfernt
Scharnebeck Schiffshebewerk
Das Frachtschiff wurde von oben nach unten „getragen“ mittels Hebewerk

Der Zufall war mir hold und bei meiner Ankunft transportierte man gerade ein Schiff nach unten. Dazu drehte ich ein kurzes Video.

Die Ilmenau-Niederung und Landwehr Lüneburg

Als ich gegen 11 Uhr bereits in Lüneburg ankam, überlegte ich kurz, wohin ich weiter radeln wollte. Der Tag war sehr schön, zwar heiß, aber am Fahrrad erfrischte der angenehme leichte Gegenwind. So besuchte ich die Ilmenau-Niederungen unter schattigen Wäldern. Zuerst am Libeskindbau – dem Zentralgebäude der Leuphana Universität Lüneburg – vorbei. Danach links abgebogen in den Wald und nach wenigen Pedaltritten war ich an so verwunschenen und schönen Orten.

 

an Ilmenau-Niederung
an der Ilmenau-Niederung nahe Deutsch Evern
Landwehr Lüneburg an den Ilmenau-Niederungen
Radtour durch die Landwehr Lüneburg

Die bepflanzten Wälle und mit Wasser gefüllten Gräben waren zu früheren Zeiten für ein Fuhrwerk ein unüberwindbares Hindernis. Dazu baute man rund um Lüneburg diese sogenannten Landwehre, um die Hürden zu überwinden.

Übernachtungsmöglichkeit in Bleckede – außerhalb des Zentrums, familiär geführt

Während der Zeit in Bleckede übernachtete ich im Gästehaus Christa. Eine persönlich geführte Frühstückspension unter freundlicher und hilfsbereiter Leitung. Das Gästehaus ist ein zertifiziertes Bett & Bike-Haus (vom ADFC ausgezeichnet seit 2017 in Folge).

 

Gästehaus Christa in Bleckede - Frühstückspension
Gästehaus Christa in Bleckede (vier Zimmer von Einzelzimmer bis Dreibettzimmer)

Ich schätzte die Freundlichkeit, die Sauberkeit und die Lage der Pension direkt am Fahrradweg und am nahen Deich. Sehr guter WLAN-Empfang und ein abschließbarer Raum für Fahrräder sorgten für einen komfortablen Aufenthalt.

Zimmer im Gästehaus Christa in Bleckede

 

 

Schön war es an der Elbe – ich sage Tschüss bis bald wieder!

 

Elberadweg Fährüberfahrt
die Fähre „Amt Neuhaus“ verbindet Bleckede mit Neu Bleckede (Fähre Amt Neuhaus 1,50 € und Fähre Tanja bei Darchau 2,50 € pro Person inkl. Fahrrad)

GPX-Daten mit Routenbeschreibungen und Streckenverlauf auf Komoot

Die Routenbeschreibungen kannst Du Dir hier ansehen und herunterladen:

1. Von der Anreise aus Amelinghausen nach Bleckede, -> auf zur Elbe!

2. Der Zauber an der Elbe, -> eine Feierabendtour

3. Archezentrum / Informationshaus in Amt Neuhaus -> plus Marschhufendorf Konau

4. die Rückfahrt über das Schiffshebewerk in Scharnebeck und den Ilmenau-Niederungen mit Lüneburgs Landwehr.

 

 

Offenlegung: Die Reisereportage und freie Berichterstattung unterstützte die Flusslandschaft Elbe GmbH. Meine Meinung und Erfahrung blieb davon unberührt. 

 

Als Reisebloggerin berichte ich freiberuflich von Radtouren aus der Lüneburger Heide, meiner Wahlheimat Amelinghausen und Lüneburg, sowie deutschlandweit. Fahre mit dem Fahrrad und reise umweltfreundlich. Mit Social-Media-Beratung, der Umsetzung von Marketingstrategien für Tourismusregionen, sowie für Selbstständige und Solopreneure unterstütze ich Menschen in unterschiedlichen Branchen. Mit einem eigenen Blog bauen Gründerinnen, Freiberufler und touristische Regionen sich ihre eigene Marke auf und stärken die Vertrauensbildung. Das Blog ist mit der Website ein wesentlicher Pfeiler im Marketing. Mehr zum Bloggen | Social Media | Webdesign lesen.
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