Lichtkunst an Okerbrücken Braunschweig

Braunschweig Lichtparcour – Radtour von Licht zu Licht

Licht macht Laune. Licht erzeugt Wirkung.

Georg Claude entwickelte um 1909 die erste rote Neonröhre. In der Werbung nutzte man lange Zeit Leuchtreklame. Mit den Jahren entwickelten Erfinder das Licht der Zukunft, wie das LED-Licht oder Lasereffekte.

Doch was passiert mit der Leuchtröhre, die ihren Dienst vollbracht hat?! Was einst grell und schrill leuchtete, gerät in Vergessenheit.

[Anzeige]

Am Braunschweiger Lichtparcour siehst du leuchtende Kunstwerke vom 13. Juni bis 9. Oktober 2020.

Das Thema „Erinnerungen“ und der Umgang einer Konsumgesellschaft taucht an einigen Stationen auf. Wie geht die Gesellschaft mit Dingen um, die ihren Nutzen ausschöpften? Waren es nicht einst diejenigen Gegenstände, die uns den Weg leuchteten und vor Schaden bewahrten?

Lass uns gemeinsam auf eine Licht-(Rad)Reise gehen entlang der Oker!

Einen Übernachtungstipp für Braunschweig ergänze ich in diesem Erlebnisbericht und wer das nördliche Braunschweiger Umland näher entdecken will, findet die GPS-Daten meiner Radtour aus dem Landkreis Lüneburg zum Herunterladen am Ende des Beitrages.

 

Inhalt

Stationen am Lichtparcour Braunschweig

Hoteltipp – fahrradfreundlich, im Grünen und zentral zur historischen Innenstadt

Ausflugstipps auf der Rücktour von Braunschweig über Stadt und Landkreis Celle in den Lüneburger Landkreis (inkl. GPS-Daten)

Linktipps

 

Lichtparcour: Radtour von Licht zu Lichtkunst

Hintergrundinfo: Im Jahr 2000 startete die Stadt Braunschweig mit dem ersten Lichtparcour. Danach organisierte man 2004 einen Kunst- und Skulpturenpfad, den Braunschweig Parcour. In den Jahren 2010, 2016 und 2020 folgten wieder Lichtparcours. Vereinfacht benennt man daher den diesjährigen als den 5. Braunschweiger Lichtparcour.

Einige Stationen vom Lichtparcour stelle ich dir nun vor.

 

Fotogenes Neonlicht unter der Brücke

Am Abend der Ankunft entdeckte ich unterhalb der Drachenbrücke im Bürgerpark eine Station am Lichtparcour. Ein absolutes Foto-Highlight. Bunte Farben aus Rot, Hell, Blau oder Grün schimmern aus Neonröhren über der Oker. Mitten im Park, wo Werbung von Neonleuchten nichts zu suchen hat, ist dem Künstler Anselm Reyle hier ein Gesamtprojekt gelungen, das als Fotoobjekt harmonisch sich in die Umgebung integriert. Und Fragen aufwirft, wie gehen wir mit den Lichteffekten aus der Werbung und der Informationsflut um.

Ist die Wasseroberfläche ruhig, sieht man fast ein Auge mit bunten Lichtern.

Station 10: She will o the wind – Künstler Anselm Reyle

 

licht parcour an der oker
She will o the wind – buntes Farbspiel aus alten Neonröhren von Anselm Reyle am Braunschweiger Lichtparcour

 

12 Monde über der Oker: Tonsignale übersetzt in Lichteffekte

Wie hört sich das Wasser der Oker an? Oder, wie sehen Töne aus?

Mit Hilfe eines Hydrofones (Unterwassermikrofon) überträgt man die Geräusche und Töne der Oker in Licht. Je nach Intensität der Strömung wird das Licht heller. Wie es wohl bei einem heftigen Sommerregen aussieht?

Die Station Neptuns Combo weckt Neugier auf das Unsichtbare im Wasser. Der Künstler Joseph Zehrer kreierte aus 12 Angelrouten sein Gesamtkunstwerk und setzte am Ende jeder Route eine Leuchtkugel, einem Mond ähnlich.

Station 3: Neptuns Combo – Künstler Joseph Zehrer

 

Lichtmonde an Angelruten
Neptuns Combo Lichtmonde an Angelruten von Joseph Zehrer

 

Die versunkene Laterne, die ihr Licht noch immer scheinen lässt …

„Ach, herrje, … wer hat dich stehen lassen und nicht gerettet?“ Kam mir in den Sinn, als ich vor einer fast versunkenen Laterne stand.

Künstler Fort und Anna Jandt schufen mit ihrem Werk Hellsinki Szenen mit Straßenlaternen, die zum Innehalten einladen. Die Laternen stehen bis zum leuchtenden Kopf im Wasser der Oker. Konträr und völlig von der Realität abweichend, stellt sich die Frage, warum stehen sie im Wasser oder das Wasser bis zum „Halse“?

Das Gedankenspiel setzt sich in Gesprächen von Menschen am Flussufer fort, wenn Fremde plötzlich miteinander über so unnormale Gegebenheiten reden.

Kunst schafft Verbindung.

Station 4: Hellsinki – Künstler Fort und Anna Jandt

 

Lichtstation in der Oker
Hellsinki, die versunkene Laterne in der Oker, die immer noch leuchtet …

 

Die nächsten Stationen entdeckte ich mit dem Fahrrad- und Stadtführer Thomas Baumgarten im Rahmen einer Fahrradführung am Lichtparcour. Thomas ist ein echtes Braunschweiger Urgestein und kennt seine Stadt wie aus der Westentasche. Auch wenn vieles mal marode war, die Braunschweiger halten zusammen und entwickeln viel Neues. Wir fuhren auf vielen Fahrradstraßen und Thomas sagte, „in Braunschweig sind die tollen Fahrradstraßen noch nicht bei jedem Autofahrer angekommen.“ Er sollte recht behalten, wie wir beide auf der Tour feststellten, als ein Auto in hoher Geschwindigkeit uns entgegen kam.

 

Die Party geht weiter, auch wenn man feststeckt …

In der Vorabrecherche zum Lichtparcour fiel ein Auto besonders auf und ich machte mir über den Sinn Gedanken. Ob das Auto auch vollständig gereinigt wurde vor dem Einsetzen in die Oker, wollte ich wissen. Thomas gab grünes Licht, „alles wurde vom TÜV abgenommen, auch im Inneren des Autos befanden sich keine Materialien mehr, die dem Flusssystem schaden könnten. Man informierte die Bevölkerung auch auf einem Schild, dass es sich hier um ein Kunstwerk handelte und keine Person einen echten Unfall hatte.“ Männer gingen wohl schon ins Wasser und wollten nachsehen, ob ein Fahrer verletzt im Auto saß …

Der Golf II ist mitten in der Oker im Schlick festgefahren. Lichtblitze funkeln aus dem Auto. Techno schallt heraus. Was will man damit aussagen? Mit einem Augenzwinkern stichelt man auf die „Generation Golf“ Anfang der 70er Jahre an. War es eine eher selbstverliebte Generation? Oder steht der Golf für Situationen, dass die Zeit trotzdem irgendwie weiterläuft? Egal, ob durch Corona verursacht oder aus anderen Gegebenheiten heraus.

Station 14: The Beat goes on – Künstler Bjorn Melhus

 

Generation Golf
The Beat goes on – Generation Golf II – trotz feststecken, klingt der Techno und das Licht flackert weiter …

 

Zwischen Nobel und Befürfnisanstalt

Die Farbe Magenta zog mich magisch an und erinnerte mich an ein großes Telekommunikationsunternehmen. Aber mit dem hat es gar nichts zu tun …

Bevor wir uns über die Station unterhielten, schickte Thomas mich einige Stufen hinunter und ich sollte rechts hinter eine Glasscheibe gucken. Er passte mittlerweile auf die Räder auf. Es gab nicht nur etwas zu sehen, sondern auch zu hören.

Mitten unter wohlhabenden Häusern und renommierten Gebäuden an den Wallanlagen der Oker versuchten Menschen an der Armutsgrenze um jeden Pfennig zu kämpfen. Damals, als die öffentliche Bedürfnisanlage unterhalb der Brücke jedem Bürger Braunschweigs sein Bedürfnis nahm, hatte eine Reinigungsdame – heute liebevoll als die „Wärterin“ bezeichnet – einen kleinen Verkaufsstand zwischen Damen- und Herrentoilette. Der Künstler Paul Schwer griff in seinem Lichtkunstwerk die prekäre Situation auf.

Station 5: Die Wärterin – Künstler Paul Schwer

 

Lichtkunst an Okerbrücken Braunschweig
die Wärterin – eine Station am Braunschweiger Lichtparcour

 

Der Wind in den Bäumen …

Der Lichtparcour beinhaltet einige Elemente aus der Werbung und oftmals Leuchtreklameschriften, wie man sie von Bahnhöfen kannte. Vor einem ähnlichen standen wir am Löwenwall.

Der Schriftzug, „The sound you are frightened of is only the wind in the trees“ („Die Stimme, die dir Angst macht, ist nur der Wind in den Bäumen“), angebracht am Löwenwall – lädt ein, über eigene Ängste nachzudenken. Wann macht man sich über Ungeschehenes Sorgen? Was trifft dann tatsächlich in der Realität ein? Sind Ängste und Sorgen oftmals unbegründet? Wie wäre ein Leben mit weniger Ängsten?

Den Schriftzug des Künstlers Tim Etchell kann man von keiner Position vollständig lesen, erst das Vorbeigehen an der Mauer lässt ihn gänzlich erkennen.

Station 6: In the trees – Künstler Tim Etchell

 

In the trees - Lichtkunst in Braunschweig

 

Hochwasser und Klimawandel

Acqua Alta, das „Hohe Wasser“, beschäftigt sich mit Hochwasser und dem Klimawandel.

Schon am Vorabend sah ich den weißen Container und das daraus sprudelnde Wasser. Gewöhnlich für Bauschutt, Schrott oder andere Materialien verwendet, spritzt Wasser der Oker heraus und ist in den Abendstunden mit weißem Licht erleuchtet. Ein in die Untiefe des Wassers hinabgleitender heller Lichtpfad.

Das hochgepumpte Wasser beeinflusst direkt den Wasserpegel der Oker. Der Künstler Benjamin Bergmann will den Fokus auf die wirtschaftlich und ökologisch vom Hochwasser betroffene Lagunenstadt Venedig und zum Braunschweiger Okerlauf richten. Ebenso auf die Auswirkungen des Klimawandels aufmerksam machen.

Station 9: Acqua Alta – Künstler Benjamin Bergmann

 

19 Stationen, Sommer Braunschweig Lichtkunst
Acqua Alta – Hohes Wasser – am Lichtparcour Braunschweig

 

Schlafende Laternen oder wer niemals schläft …

Wer nachts arbeitet, ruht tagsüber.

An Johannes Wohnseifers Werk „No Sleep” zeigt man über eine Lichtsteuerung unterschiedliche Schlafphasen, wie sie auch bei Menschen vorkommen.

In der Vorabrecherche konnte ich mir wenig darunter vorstellen, erst als ich davor stand und von Thomas – dem Fahrrad- und Stadtführer – weitere Hintergrundinfos bekam, merkte ich, woran der Künstler alles dachte. Es wirft auch viele Fragen auf, wie, wohin mit allen Gegenständen, die ausgedient haben? Alles zum Schrotmüll, oder wie kann man aus diesen Dingen nochmal etwas Neues und Sinnvolles kreieren?

Station 11: No Sleep | Schlafende Laternen – Künstler Johannes Wohnseifers

 

an der Oker in Braunschweig die schlafenden Laternen
schlafende Laternen

 

Light Steps

Die leuchtenden Neonröhren zeigen ähnlich einer Treppe nach oben und durch die Spiegelung eine Treppe nach unten. Wohin führt es hinab? Steigen wir nicht lieber Stufe um Stufe nach oben?

Station 12: Light Steps – Künstlerin Brigitte Kowanz

 

Buntes Ufo

Das sieht doch wie ein buntes Ufo oder eine Boje aus, oder?

Weit mehr steckt hinter der Arbeit des Künstlers Sven-Julien Kanclerski. Er interessiert sich für die Kunststoffverarbeitung und den herumliegenden Plastikmüll. Aus recycelten Materialien stellte er drei Kunstwerke her, die an verschiedenen Orten am Lichtparcour zu sehen sind.

Station 13: Stranded drifters – Künstler Sven-Julien Kanclerski

 

Viele Informationen machen die Augen müde

Einen völligen Informations-Overload aus sinnlos aneinandergereihten Wörtern, vermittelt das Kunstwerk von Martin Groß.

Station 15: Tired Eyes – Künstler Martin Groß

 

Kunst aus Lichtobjekten Braunschweig
Links Station 15 Tired Eyes; oben Station 13 Stranded drifters; unten Station 12 Light Steps

 

Bar aus Holz an der Städtischen Musikschule

In den Garten der Städtischen Musikschule radelten wir mit den Rädern hinein und hielten mittig vor einem kleinen Gartenhäuschen. Darin befand sich die Bar aus Holz, die „Bar du Bois“. Am oberen Dach drehte sich eine nostalgische Werbetafel mit verschiedenen Bildflächen.

Julian Turner, Andreas Harrer und Florian Pfaffenberger, die Künstler aus Wien, schufen mit der Bar aus Holz einen Raum, Ort und Begegnungsmöglichkeit für Künstler, Bürger und Interessierte. Die Bar aus Holz hatte bereits an mehreren Standorten für Kunst, Kultur und Begegnung gestanden. Nun ist sie Teil des Lichtparcours in Braunschweig. Die Künstler gestalten und wandeln die Bar aus Holz je nach Veranstaltung mit eigenen Werken.

Station 8: Bar du Bois – 3 Künstler aus Wien Julian Turner, Andreas Harrer, Florian Pfaffenberger

 

Wer die Stadt Braunschweig vom Fahrrad sportlich und bequem entdecken will, für den habe ich noch einen Tipp: Das Ringgleis Braunschweig. Am Ringgleis radelte ich entlang und habe dir dazu einen ausführlichen Tourbericht mit vielen Fotos veröffentlicht.

 

Steigenberger Parkhotel – Wohnen im Grünen

In die Gebäudeteile des ehemaligen Wasserwerkes Braunschweig integrierte man das Steigenberger Parkhotel direkt im Grünen am Bürgerpark. Erhalten sind einige Denkmalbauten wie der 54 m hohe Turm, er diente zum Druckausgleich. Seit 2014 steht auf dem Turm eine 4 m hohe Bronzeskulptur, der Türmer. Er „bewacht“ das Schloss und das Rathaus.

Das Steigenberger Parkhotel liegt direkt am weitläufigen und wirklich wunderschönen Bürgerpark mit Seen, den Okerflussläufen, vielen Sitzgelegenheiten und altem Baumbestand.

Mitten im Grünen gelegen ist das Parkhotel nur wenige Schritte vom lebendigen Zentrum entfernt. Ob zum Shopping, zu Sehenswürdigkeiten oder Kulturveranstaltungen.

 

Turm mit Türmer am Braunschweiger Steigenberger Parkhotel
oben auf dem Turm steht der „Türmer“

Die Angestellten und Mitarbeiter im Steigenberger Parkhotel halfen bei jeglichen Fragen rund um den Aufenthalt in der Stadt dem Gast weiter. Im Service spürte man, dass der Gast im Vordergrund steht.

Auch als Fahrradtouristin fühlte ich mich während der Recherchetour sehr wohl. Für Fahrräder steht ein überdachter und extra abgeschlossener Fahrradabstellraum zur Verfügung.

 

steigenberger parkhotel braunschweig
ein Zimmerbeispiel, geräumiges Bade- und Doppelzimmer mit Sitzecke, TV, WLAN-Empfang, Kleiderschrank, Safe, Minikühlschrank, Stehpult zum Arbeiten

 

Radtour Braunschweig – Landkreis Lüneburg

Nach dem Aufenthalt zur Radrecherche wählte ich für die Rücktour in den Landkreis Lüneburg eine andere Strecke, es sollte über die Stadt Celle gehen. Dieser erste Streckenabschnitt von rund 55 km verlief überwiegend neben der B214 auf sehr gut ausgebauten Radwegen.

 

fahrradfahren celle, fahrradfreundlichkeit
Radfahren durch die Stadt Celle an der Aller (Bild oben der See im Schlosspark, links unten das Rathaus Celle und rechts eine Häuserfassade aus der Weserrenaissance)

In Celle begrüßt der Fluss Aller auch die Radfahrer.

 

Fluss Aller in Celle
die Aller in Celle

Ab Celle lagen weitere gut 70 km vor mir, die aber sehr flott heruntergeradelt waren.

Auf der Strecke lag das Dorf Eversen, etwa 18 km vor Müden/Örtze, hier ist ein Zustieg für Kanuten möglich.

Danach kam der Wietzeberg mit einer Heidefläche, dem bekannten Heidschnuckenweg und dem Denkmal für den Heidedichter Hermann Löns.

Gleich anschließend durchfuhr ich den Ort Müden/Örtze. Wer etwas Zeit mitbringt, für den lohnt ein Besuch im Wildpark Müden/Örtze.

 

Radtouren Landkreis Celle
Radfahren im Landkreis Celle – Bild links oben am Wietzeberg der Heidschnuckenweg und etwa 200 m weiter das Hermann Löns Denkmal; links unten in Munster das Lili Marleen Denkmal zur Erinnerung und Verbundenheit zwischen Munsteranern und Soldaten vom Truppenübungsplatz; rechts Wildpark Müden/Örtze

Auf den letzten rund 30 km kam ich durch die Stadt Munster.

 

Zum kompletten -> Streckenverlauf „Braunschweig – über Celle – Landkreis Lüneburg“ bei Komoot (klick hier)

 

Linktipps

Weiterführende Infos zu Kunstwerken / Künstlern, mit Kartenmaterial
-> zum Braunschweig Lichtparcour
Web www.braunschweig.de/lichtparcours2020

 

Zertifizierter Stadt- und Fahrradführer
Thomas Baumgarten
Mobil 0152 37365212
E-Mail baumgarten@arcor.de
Web www.braunschweigerzeiten.de

 

Steigenberger Parkhotel
Nimes-Straße 2
38100 Braunschweig
E-Mail braunschweig@steigenberger.de
Web www.steigenberger.com/steigenberger-parkhotel-braunschweig

 

Braunschweig Stadtmarketing GmbH
Schuhstraße 24
38100 Braunschweig
Telefon +49 531 4702104
E-Mail stadtmarketing@braunschweig.de
Web www.braunschweig.de

 

 

(Offenlegung: Der Foto-Erlebnisbericht spiegelt meine persönlichen Erfahrungen wieder. Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit der Braunschweig Stadtmarketing GmbH – vielen Dank für die sehr gute Zusammenarbeit!)

 

Als Radreisebloggerin berichte ich freiberuflich von Radtouren aus Niedersachsen und deutschlandweit. Fahre mit dem Fahrrad und reise umweltfreundlich. Mit Blog- und Social-Media-Beratung, der Umsetzung von Marketingstrategien für Leistungsträger, unterstütze ich Menschen im Online Marketing. Mit einem eigenen Blog bauen Gründerinnen, Freiberufler und touristische Regionen sich Reichweite und Markenbekanntheit auf und stärken die Vertrauensbildung. Das Blog ist mit der Website ein wesentlicher Pfeiler im Marketing. Mehr zum Blog- und Social-Media-Marketing | Webdesign lesen.
Beitrag erstellt 256

Verwandte Beiträge

Beginne damit, deinen Suchbegriff oben einzugeben und drücke Enter für die Suche. Drücke ESC, um abzubrechen.